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Die Meistbegünstigung im modernen Völkerrecht

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Bibliographic data

fullscreen: Die Meistbegünstigung im modernen Völkerrecht

Monograph

Identifikator:
1826613951
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217394
Document type:
Monograph
Author:
Bonhoeffer, Klaus http://d-nb.info/gnd/119486512
Title:
Die Meistbegünstigung im modernen Völkerrecht
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Springer
Year of publication:
1930
Scope:
64 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Meistbegünstigung im modernen Völkerrecht
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Begriff der Meistbegünstigungsklausel
  • III. Die Voraussetzungen des Meistbegünstigungsanspruchs
  • IV. Das Ziel des Meistbegünstigungsanspruches
  • V. Besonderheiten der bedingten Meistbegünstigungsklausel (Reziprozitätsklausel)
  • VI. Das Anwendungsgebiet der Meistbegünstigungsklausel
  • VII. Das Problem der grundsätzlichen Geltung des Meistbegünstigungsprinzips

Full text

Verlag von Julius Springer, Berlin und Wien 
Das Völkerrecht. Systematisch dargestellt von Franz v. Liszt. 
Zwölfte Auflage. Bearbeitet von Dr. Max Fleischmann, ord. Pro- 
fessor an der Universität Halle. XX, 764 Seiten. 1925, 
RM 30.—; in Halbleder gebunden RM 34.50 
Aus den Besprechungen: 
„+. Professor Max Fleischmann hat sich das gar nicht hoch genug zu 
schätzende Verdienst erworben, das Lisztsche Werk gemäß der inzwischen 
stattgehabten Entwicklung ergänzt herauszugeben, In unübertrefflicher Durch- 
Aringung und verständnisvoller Auswahl des Stoffes, in wahrhaft bewunderns- 
werter Wahrung des Lisztschen Geistes trotz völliger Selbständigkeit des 
eigenen Standpunktes hat Fleischmann der Lehre, der Praxis und der Wissen- 
schaft des Völkerrechtes in deutscher Sprache ein Werk hergerichtet, welches 
der besten entsprechenden Literatur aller anderen Sprachgebiete ebenbürtig, 
mit würdiger Vertretung deutscher Geistesart und deutscher Arbeitsweise zur 
Seite steht.“ „Niemevers Zeitschrift für internationales Recht“. 
Die Verfassung der Völkerrechtsgemeinschaft. Von 
Dr. Alfred Verdross, o.Ä. Professor an der Universität Wien. X, 
258 Seiten. Ta26 RM 1ı5.—; gehunden RM 16.50 
Aus den Besprechungen: 
„.. Das vorliegende Werk erfüllt in glänzender Weise ein allgemein und 
in starkem Maße bestehendes Bedürfnis. Es gibt eine klare, übersichtliche, 
ganz und gar positive, das Schrifttum und die Praxis beherrschende, mit 
reichster Darbietung konkreten Materials verbundene, zugleich die großen 
wissenschaftlichen Kontroversen meisterlich referierende Lehrdarstellung, so 
wie der Lernende und der Lehrende, der Praktiker und der wissenschaftliche 
Forscher sie brauchen... Daß das Verdroßsche Werk auch demjenigen 
Genüge tut, der historischer Relativist ist, entspricht seinem vom Dogma un- 
abhängigen objektiven Wert. „„Niemevers Zeitschrift für internationales Recht“. 
RechtsfÄile aus dem Völkerrecht. Mit einer kurzen Anlei- 
tung zur Bearbeitung völkerrechtlicher Fälle und drei Probefällen, Von 
Dr. Karl Strupp, Professor an der Universität Frankfurt a. M. (Samm- 
lung von Rechtsfällen zum Gehrauch hei Ühungen.) IV, 77 Seiten, 1927. 
RM 2.6to 
Gaskrieg und Völkerrecht. Von Dr. jur. et rer. pol. Josef 
L. Kunz, Wien. (Sonderabdruck aus „Zeitschrift für öffentliches Recht“, 
RA VI. Heft 1) IV 8a Seiten. 1027. RM 4.80 
Das materielle Arsaleichsrecht des Versailler Frie- 
densvertrages unter besonderer Berücksichtigung der 
Rechtsbeziehungen zu Frankreich und England. Von Dr. Hans 
Dölle, Professor an der Universität Bonn a. Rh. („Abhandlungen aus der 
Berliner Juristischen Fakultät“. Bd. I). IV, 170 Seiten. 1025. RM 09.60
	        

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Die Meistbegünstigung Im Modernen Völkerrecht. Springer, 1930.
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