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L' Algérie économique en 1930

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Bibliographic data

Full text: Das Hotel- und Gastgewerbe

Monograph

Identifikator:
1827868163
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221455
Document type:
Monograph
Title:
Report on an enquiry into wages and hours of labour in the cotton mill industry, 1926
Place of publication:
Bombay
Publisher:
Government Central Press
Year of publication:
1930
Scope:
III, 172 S.
zahlr. Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter VIII. Bonus and fines
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

39 
glauben, daß in einer geschlossenen Wirtschaft „die Aufhäufung 
von Gütervorräten hier notwendig sei und eine besondere Funk- 
tion begründe. Ersteres ist z. T. richtig: Zwar nicht immer, aber 
oft wird für die Durchführung einer neuen Kombination die 
Ansammlung von Vorräten einen Schritt zum Ziele ausmachen; 
Aber eine besondere Funktion, an die sich besondere Wert- 
erscheinungen ansetzen könnten, liegt darin nicht. Stets wird 
von dem Leiter oder der Leitung der Wirtschaft einfach eine 
andere Verwendung von Gütern verfügt. Ob das direkt zu den 
gewünschten Resultaten führt oder nur indirekt durch ein vor- 
bereitendes Stadium von Vorratssammlung, ist völlig gleich- 
gültig. Ob. alle Mitwirkenden auch individuell die neuen Ziele 
billigen und die eventuelle Vorratssammlung vorzunehmen bereit 
sind, ist ebenfalls gleichgültig‘1). An derselben Stelle schreibt 
Schumpeter aber auch: „Namentlich ist eine Konsumein- 
schränkung und Vorratssammlung nicht ihre freiwillige Lei- 
stung‘“?). Es herrscht hier also.ebenfalls „erzwungenes Sparen“‘®), 
genau wie in der privatkapitalistischen Wirtschaft, wo durch die 
Ausgabe zusätzlicher Kaufkraft, für die noch kein entsprechendes 
Güterkomplement vorhanden ist, die Kaufkraft derjenigen Wirt- 
schaftssubjekte, deren Einkommen nicht eine entsprechende 
nominelle Erhöhung erfahren, zusammengepreßt, real ver- 
kleinert wird. Die Zeit spielt nur deshalb eine Rolle, weil man 
mit denselben Mitteln in kürzerer Zeit vielleicht bessere Resul- 
tate erzielen kann%). „Daß das Wartenmüssen oder das Ge- 
ringersehen künftiger Genüsse zu besonderen Faktoren würden, 
gibt es auch hier nicht“). Der Zeitablauf als solcher hat eben 
keine selbständige primäre Wirkung. Sein sicherlich bestehender 
Einfluß beruht erst auf der anderweitig zu erklärenden Tat- 
sache des Zinses. Auch können sachliches und persönliches — 
namentlich Erlebens-Risiko — und Veränderung der Verhält- 
nisse dieses Geringersehen veranlassen, aber als besonderes 
psychisches Phänomen existiert es nicht‘). 
Der Unternehmergewinn ist nur eine temporäre Erschei- 
3) Schumpeter, Entwicklung, S. 219. 2°) ebda., S. 220. 
a) ebda., S. 156 Anm 14. *) ebda., S. 220/21. *) ebda., S. 221, 294.; 
ebda., 1. Aufl., S. 316/18. *°) Schumpeter, Entwicklung, 5. 254/55; ebda.,. 
1. Aufl., S. 317/18; Schumpeter, Entgegnung, S. 607.
	        

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Reparations-Sabotage Durch Die Weltwirtschaft. Gloeckner, 1928.
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