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Secretarial practice

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Bibliographic data

fullscreen: Secretarial practice

Monograph

Identifikator:
1828236004
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-249926
Document type:
Monograph
Title:
Secretarial practice
Edition:
fourth edition
Place of publication:
Cambridge
Publisher:
W. Heffer & Sons Ltd
Year of publication:
1930
Scope:
viii, 987 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter XXIX. Stamp duties
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Holländische Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Aufstieg und Niedergang der holländischen Wirtschaft zur Zeit der Republik
  • II. Kapitel. Die Übergangzeit
  • III. Kapitel. Sttillstand und Wiederaufbau unter dem Königreich der Niederlande
  • Index

Full text

— 527 — 
fuhr nach Frankreich, die dann naturgemäß auch zu einer Ver- 
minderung der Einfuhr von dort führte, so daß die Niederlande 
genötigt wurden, selbst zu fabrizieren, wozu die Übersiedelung der 
Refugies eine ausgezeichnete Gelegenheit bot. Solange jene Vor- 
bedingungen weiter bestanden und die neue Industrie konkurrenz- 
los blieb, ging alles gut; mit hergestelltem Frieden trat der Wider- 
spruch scharf hervor, der zwischen dem Charakter der Niederlande 
als eines Handelsstaates, eines allgemeinen Marktes und Stapel- 
platzes, wo alle Waren möglichst billig zu erhandeln waren, und 
dem eines Industriestaates, der seine Produktion durch künstliche 
Mittel zu schützen geneigt und genötigt war, naturgemäß bestand‘). 
Der Kaufmann hatte sich nach den Wünschen seiner Käufer zu 
richten; er konnte und wollte die fremden Nationen nicht zwingen, 
vorzugsweise die Erzeugnisse der niederländischen Industrie zu be- 
ziehen; daher war ihm die Verbindung mit einer künstlich erhaltenen 
einheimischen Industrie nur lästig und hinderlich; und die neuen 
Fabriken verschwanden wieder. 
Während sich die alten Industrien, deren Fabrikate durch 
die Fremden eine Verbesserung und Modernisierung erfahren hatten, 
wie die Ledergerbereien, Zuckerraffinerien, die Borax-, Kampfer- 
und Bleiweißfabriken in Amsterdam, Rotterdam, Schiedam, Utrecht, 
Dordrecht usw., länger behaupteten, fanden die dem Luxus dienen- 
den Fabriken ein schnelles Ende. Auch hierbei zeigte sich die einer 
bodenständigen Industrie widersprechende Auffassung des Geld- 
marktes; ohne Kredit konnte die Fabrikation der Seidenstoffe usw. 
nicht bestehen; der Geldmarkt fand aber seinen Vorteil nicht nur in 
den inländischen Fabriken, sondern ebenso in den auswärtigen; 
für die Seidenstoffe aus Piemont, Italien und Frankreich war an 
der Amsterdamer Börse leicht ein zweijähriger Kredit zu beschaffen, 
was für die inländischen Fabriken durch die Steigerung ihrer Preise 
sehr nachteilig war?). 
Nachdem die von den Refugies neuerrichtete Industrie zum 
großen Teil ein Ende genommen hatte, traf in der zweiten 
Hälitedes 18. Jahrhunderts ebenso den Über- 
Test der noch bestchenden alten Industrie 
das Schicksal allgemeinen Verfalls. Auch daran 
‘Berg, S: 260 ff, derisich z.|T. auf Hogendor p stützt. 
1) Bert; Ss. 273.
	        

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Führer Durch Die Wirtschaft Der Union Der Sozialistischen Sowjet-Republiken. Handelsvertret. der UdSSR in Deutschland, 1926.
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