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Der Weltmarkt 1913 und heute

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltmarkt 1913 und heute

Monograph

Identifikator:
1830466488
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221601
Document type:
Monograph
Author:
Levy, Hermann http://d-nb.info/gnd/117670448
Title:
Der Weltmarkt 1913 und heute
Place of publication:
Leipzig [u.a.]
Publisher:
Teubner
Year of publication:
1926
Scope:
IV, 116 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Chronische Weltwirtschaftskrisis und verringertes Welthandelsvolumen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltmarkt 1913 und heute
  • Title page
  • Contents
  • I. Chronische Weltwirtschaftskrisis und verringertes Welthandelsvolumen
  • II. Die Verringerung des weltwirtschaftlichen Warenaustausches als Folge der Desorganisation der Weltwirtschaft
  • III. Die Verringerung des weltwirtschaftlichen Warenabsatzes als Wirkung der verstärkten Selbstversorgung
  • IV. Die Umgruppierung des Weltmarktes nach dem Kriege
  • V. Zusammenfassung und Perspektiven

Full text

12 
Berücksichtigung verschiedener Fabrikatexporte 
Auch hier ist wieder, was bereits oben in anderem Falle bemerkt 
wurde, zu berücksichtigen, daß der Ausfuhrzuwachs Frankreichs 
sich zu einem sicherlich nicht unerheblichen Teile aus den terri- 
torialen Erweiterungen erklärt, also gewissermaßen vom gesamt- 
europäischen Standpunkt nur eine Verschiebung zu Ungunsten des 
Deutschen Reiches darstellt. Aber selbst wenn man dies berück- 
sichtigt, zeigt es sich, daß die Abnahme der Ausfuhr sowohl wie 
der speziellen Fabrikatausfuhr für das gesamte Westeuropa-Indu- 
striegebiet: England— Frankreich—Belgien—Deutschland erheblich 
war. Ferner zeigt es sich, daß die absolute Abnahme der Fabrikat- 
Wertausiuhr weit erheblicher war als die Abnahme der Gesamt- 
ausfuhr, Dies ist aber, da es sich bei allen diesen europäischen 
Ländern um solche handelt, die eine überwiegende Fabrikatausfuhr 
haben, das unbedingt Entscheidende. Zum Beispiel darf die Tat- 
sache, daß in Belgien die Fabrikatausfuhr immerhin 90% der Vor- 
kriegszeit betrug, nicht darüber hinwegtäuschen, daß sich der ab- 
solute Wert derselben, gemessen an den Preisen von 1913, um nicht 
weniger als 180 Millionen Franken verringert hätte, während die 
Abnahme der Gesamtausfiuhr „nur“ 350 Millionen Franken aus- 
machte und daß von den 130 Millionen Pf, Sterling, um welche 
der Wert der Ausfuhr Großbritanniens zurückging, allein 110 Mil- 
lionen auf Fabrikate fielen, 
Vor allem aber muß bei diesen vergleichenden Ziffern bedacht 
werden, daß sich die einzelnen „Fabrikatgruppen“ der Staaten nur 
höchst ungenau miteinander vergleichen lassen. So bedeutet es 
selbstverständlich etwas ganz anderes, wenn England im Jahre 1913 
für allein ca. 98 Millionen Pf. Sterling hochwertige Baumwollstück- 
waren ausführte (bei einer Gesamtfabrikatausfuhr von 292 Millionen 
Pf. Sterling), während in Deutschland bei einer Fabrikatausfuhr von 
6642 Millionen Mark nur 446 Millionen auf Baumwollwaren, dagegen 
erhebliche Posten der Ausfuhr auf solche Waren fielen, die nicht 
den hochwertigen Charakter derartiger Textilerzeugnisse trugen. 
Wie stark der Rückgang der Ausfuhr gerade im Gebiete solch hoch- 
wertiger Erzeugnisse der Textilindustrie ist, kann die Tatsache zei- 
Freistaat als fremdes (d. h. koloniales) Exportgebiet. Würde man hin- 
gegen diesen Zuwachs an Exportwerten, die es nur der Form nach sind, 
abrechnen, so wären die Ziffern noch ein wenig ungünstiger.
	        

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Der Weltmarkt 1913 Und Heute. Teubner, 1926.
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