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Der Weltmarkt 1913 und heute

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltmarkt 1913 und heute

Monograph

Identifikator:
1830466488
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221601
Document type:
Monograph
Author:
Levy, Hermann http://d-nb.info/gnd/117670448
Title:
Der Weltmarkt 1913 und heute
Place of publication:
Leipzig [u.a.]
Publisher:
Teubner
Year of publication:
1926
Scope:
IV, 116 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Verringerung des weltwirtschaftlichen Warenaustausches als Folge der Desorganisation der Weltwirtschaft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltmarkt 1913 und heute
  • Title page
  • Contents
  • I. Chronische Weltwirtschaftskrisis und verringertes Welthandelsvolumen
  • II. Die Verringerung des weltwirtschaftlichen Warenaustausches als Folge der Desorganisation der Weltwirtschaft
  • III. Die Verringerung des weltwirtschaftlichen Warenabsatzes als Wirkung der verstärkten Selbstversorgung
  • IV. Die Umgruppierung des Weltmarktes nach dem Kriege
  • V. Zusammenfassung und Perspektiven

Full text

20 Absatzrückgang nach 1918 
dens“-Verhandlungen auf seiten der Siegerstaaten nicht wesentlich 
mitbestimmende — Meinung gewesen, daß die Weltwirtschaft nach 
dem Kriege kaum in der Lage sein werde, den „ausgehungerten“ 
Bedarf aller Länder zu befriedigen, selbst wenn man von dem 
vielfach außerordentlich gesteigerten Produktionsgehäuse Kenntnis 
nahm. Über die Verarmung einzelner Länder glaubte man hinweg- 
sehen zu können, weil man in ihr nur ein einzelstaatliches, kein welt- 
wirtschaftliches Moment erblickte. 
In der Tat hat die erste Zeit nach dem Weltkrieg — abschließend 
etwa mit dem Jahre 1920 — den Erwartungen insofern recht ge- 
geben, als der Warenhunger der Welt, besonders auch in den über- 
seeischen Kolonialgebieten, stark war und der europäischen Industrie 
willkommene Absatzkanäle öffnete. Allein, diese Entwicklung ging 
nicht nur rasch vorüber, sondern sie machte einem Zustand Platz, 
der heute noch herrscht, und das Gegenteil der zunächst erwarteten 
Weltmarktssituation bedeutet. Niemals in der Geschichte der mo- 
dernen Weltwirtschaft ist Sorge um den Absatz, um den Kunden 
größer gewesen als heute, soweit es sich um industrielle Güter 
handelt. Ebenso hat Sering für einen großen Teil der internationalen 
Nahrungsmittel-Exportwirtschaft nachgewiesen, daß sie sich seit dem 
Abflauen der ersten Nach-Kriegs-Bedarfs-Periode in sehr schweren 
Absatzsorgen befand, die erst seit 1924 einigermaßen verschwun- 
den sind.?1} 
Aber wenn auch heute das allgemeine Bild der Weltwirtschaft 
weit eher eine reichliche als eine zu knappe Versorgung mit Roh- 
stoffen und Nahrungsmitteln bietet, so ist das Resultat des Ver- 
hältnisses, wie es in der allgemeinen Preisbildung auf dem Welt- 
markte zum Ausdruck kommt, nicht etwa das einer Billigkeit, son- 
dern im Vergleich zu 1913 noch immer dasjenige einer erheblichen 
Teuerung. Wählt man zur Veranschaulichung dieses Zustandes die 
Verhältnisse auf dem englischen Markte, der noch immer im wesent- 
lichen Freihandelsmarkt ist, so ergibt sich folgendes Bild; es be- 
trugen die Preise in Prozenten des Jahres 1914 (Juli), die gleich 
100 gesetzt werden ?®), im Juli 1925: 
24) Vgl. Sering a. a. O. S.33f£ 
25) Vgl. Economist vom 8. August 1925. S. 227,
	        

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Der Weltmarkt 1913 Und Heute. Teubner, 1926.
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