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Der Weltmarkt 1913 und heute

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltmarkt 1913 und heute

Monograph

Identifikator:
1830466488
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221601
Document type:
Monograph
Author:
Levy, Hermann http://d-nb.info/gnd/117670448
Title:
Der Weltmarkt 1913 und heute
Place of publication:
Leipzig [u.a.]
Publisher:
Teubner
Year of publication:
1926
Scope:
IV, 116 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Verringerung des weltwirtschaftlichen Warenaustausches als Folge der Desorganisation der Weltwirtschaft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltmarkt 1913 und heute
  • Title page
  • Contents
  • I. Chronische Weltwirtschaftskrisis und verringertes Welthandelsvolumen
  • II. Die Verringerung des weltwirtschaftlichen Warenaustausches als Folge der Desorganisation der Weltwirtschaft
  • III. Die Verringerung des weltwirtschaftlichen Warenabsatzes als Wirkung der verstärkten Selbstversorgung
  • IV. Die Umgruppierung des Weltmarktes nach dem Kriege
  • V. Zusammenfassung und Perspektiven

Full text

Baumwollpreise als Beispiel 25 
Zerealienerzeugung beobachten kann, Die Preise senken sich seit 
1919/20 rapide nach unten; sie betragen im April 1920 noch 39,28 
Cent p. Ib. und sinken dann bis April 1921 auf 11,77, ein durchaus 
fIriedenmäßiges Niveau. Die Jahre 1921 und 1922 bringen eine we- 
sentlich. verringerte Anbaufläche (30 Millionen acres und 33 Mil- 
lionen acres Erntefläche gegenüber 35,8 und 33,5 in den beiden vor- 
hergehenden) und geringere Ernten, Eine Aufsaugung der Reser- 
ven führt zu einer Verknappung, die nunmehr auch größere Ernten 
nicht sobald wieder wettmachen. Eine scharfe Preishausse, die den 
Preis im November 1923 bis zu 35,80 herauftreibt, beginnt im Früh- 
jahr 1922, während der Preis in der Saison 1924—25 auf einer mehr 
oder weniger stabilen, aber nicht niedrig zu nennenden Basis von 
22—25 Cents verharrt.2°) Nun hätte die Baumwollweiterverarbei- 
tung in England angesichts dieser Preise und des verringerten Aus- 
fuhrbedarfes geradezu vor einer Katastrophe gestanden, wenn es 
ihr nicht gelungen wäre, die Preise der Fabrikate mit denjenigen 
des Rohmaterials einigermaßen in Einklang zu bringen. Es geschah 
und geschieht dies vermittelst gemeinsam durchgeführter Kurzarbeit, 
welche von der Master Cotton Spinners Federation jeweilig ange- 
ordnet wird, Diese Kurzarbeit hat zeitweilig anderthalb Tage in 
der Woche betragen, Es zeigte sich zu Anfang Juli 1925, daß eine 
ganze Reihe von Firmen der gemeinsamen Vereinbarung nicht nach- 
gekommen waren. Sofort machten sich Zeichen erneuten Preisdrucks 
auf dem Garnmarkt fühlbar.,?1) 
Auf dem Eisen- und Stahlmarkt lastet ebenfalls der Druck eines 
dem tatsächlichen Bedarfe nicht entsprechenden Produktionsgehäu- 
ses. Auch hier wird die Preisgestaltung wesentlich von der Frage 
des erneuten Zustandekommens internationaler Vereinbarungen 
(z. B. Schienen - Kartell) beeinflußt werden. Der relative Tiefstand 
der englischen Preise (im Vergleich zu denen der Textilien) erklärt 
sich daraus, daß in der Eisen- und Stahlindustrie England nicht an- 
nähernd jene gefestigte Marktposition besitzt wie auf dem Gebiete 
30) Die Ziffern für den Anbau nach Statesmans Yearbook 1925. S. 465. 
Im übrigen vgl. die sehr beachtenswerten Untersuchungen der American 
Cotton Number des Manchester Guardian Commercial vom 20. August 
1925. S. 21 u. 38. 
31) Vgl. Economist vom 4. Juli 1925. S. 14.
	        

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Der Weltmarkt 1913 Und Heute. Teubner, 1926.
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