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Der Weltmarkt 1913 und heute

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltmarkt 1913 und heute

Monograph

Identifikator:
1830466488
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221601
Document type:
Monograph
Author:
Levy, Hermann http://d-nb.info/gnd/117670448
Title:
Der Weltmarkt 1913 und heute
Place of publication:
Leipzig [u.a.]
Publisher:
Teubner
Year of publication:
1926
Scope:
IV, 116 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Verringerung des weltwirtschaftlichen Warenaustausches als Folge der Desorganisation der Weltwirtschaft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltmarkt 1913 und heute
  • Title page
  • Contents
  • I. Chronische Weltwirtschaftskrisis und verringertes Welthandelsvolumen
  • II. Die Verringerung des weltwirtschaftlichen Warenaustausches als Folge der Desorganisation der Weltwirtschaft
  • III. Die Verringerung des weltwirtschaftlichen Warenabsatzes als Wirkung der verstärkten Selbstversorgung
  • IV. Die Umgruppierung des Weltmarktes nach dem Kriege
  • V. Zusammenfassung und Perspektiven

Full text

Die internationale Arbeitszeit 
33 
hätten, sich nicht durch eine besondere Belastung der Industrie- 
erzeugung zu kennzeichnen. In den europäischen Staaten wieder- 
um ist zu unterscheiden zwischen solchen, welche die Achtstunden- 
arbeitszeit oder die 48-Stundenwoche rigoros und schematisch durch- 
führen und solchen, bei welchen eine mehr oder weniger starke 
Durchlöcherung derselben durch Gestattung einer bestimmten 
Überstundenzahl stattfindet.*!) Zu diesen gehört bekanntlich auch 
Deutschland, das in seiner Arbeitszeitverordnung vom 21. Nov. 1923 
die Möglichkeit gewisser tarifvertraglicher Mehrarbeit gewährte. 
Aber faßt man die Resultate der heutigen europäischen Arbeitszeit- 
verhältnisse zusammen, so ergibt sich doch als Ganzes, daß fast 
alle Länder dem Achtstundentag in dieser oder jener Form beige- 
treten sind, daß also der Erfolg der Arbeiterbewegung in je- 
dem Falle eine wesentliche Beschränkung der Arbeitszeit gewesen 
ist. In England, das sich ebenfalls bisher zu einer gesetzlichen (frei- 
lich von der Arbeiterregierung im Juli 1924 geplanten) schematischen 
Festlegung eines nationalen Arbeitstages, der freilich als 48-Stunden- 
woche überall besteht, nicht entschlossen hat, herrscht im Kohlen- 
bergbau sogar der Siebenstundentag, der teilweise nur eine tatsäch- 
liche Arbeitszeit in den Bergwerken selbst von 5—6 Stunden be- 
deutet. 
Die Wirkung der verkürzten Arbeitszeit auf die Erzeugung ist 
in keinem der beteiligten Länder ohne Opposition aufgenommen 
worden. Für Deutschland hat die Vereinigung der deutschen Ar- 
beitgeberverbände in einer besonderen Denkschrift*3), ferner in 
ihren jährlichen Geschäftsberichten eine überaus große Zahl von 
Fälien beigebracht, welche — nach Angaben einzelner Großunter- 
nehmungen, amtlichen und halbamtlichen Statistiken und eigenen 
Berechnungen — das Bild der Rückläufigkeit der Arbeitsleistung 
unter der Herrschaft des schematischen Achtstundentages und ihrer 
wieder einsetzenden Steigerung auf Grund des Arbeitszeitgesetzes 
von 1923 ergeben. Obschon diese Angaben von seiten der inter- 
essentenmäßig orientierten „Gegenseite“ kommen, ist ihnen, da es 
sich um rein sachliche, zahlenmäßige Feststellungen handelt, der 
42) Vgl. eine genaue Darstellung über die internationalen Verhält- 
nisse der Arbeitszeit im Geschäftsbericht usw. S. 268-—280. 
43) Vgl. Die Arbeitszeitfrage in Deutschland. 1924. (Vergriffen.) 
Levy, Weltmarkt 3
	        

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Der Weltmarkt 1913 Und Heute. Teubner, 1926.
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