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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
183051623X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-222122
Document type:
Monograph
Author:
Wood, Gordon L. http://d-nb.info/gnd/1239193688
Title:
Borrowing and business in Australia
Place of publication:
London
Publisher:
Oxford university press, H. Milford
Year of publication:
1930
Scope:
xv, 267 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part III. The boom of 1890 and its economic consequences
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

198 XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart. 
erzeugen, wie die Einwohner des Landes bedürfen, würde eine 
zeitweise Abgabe auf Nahrungsstoffe insofern rechtfertigen, als sie 
Kapital für die Entwicklung des neuen Verfahrens heranzuziehen 
geeignet wäre. Aus dem hier erklärten Grunde verurteilt der 
moderne Verteidiger des Schutzzolles geradeso streng wie nur 
irgendein Enthusiast für die Aufhebung der Korngesetze die Ab 
gaben auf Nahrungsstoffe für Großbritannien. Der wunderbare 
Erfolg der britischen Erfindungen — des Dampfschiffes und der 
Eisenbahn — und die Erträgnisse, welche die Folge der Ober 
herrschaft über jede Industrie der Welt, die diese Erfindungen 
England gaben, waren, verbunden mit den zweifellosen Vorteilen 
der freien Einfuhr aller und jeder Nahrungserzeugnisse, führten 
natürlicherweise zu außerordentlich sanguinen Aussichten für die 
zukünftige Stellung und das zukünftige Gedeihen der Vereinigten 
Königreiche. Die erfolgreichen Apostel der Manchesterschule waren 
unter allen anderen Leuten selbstverständlich die hoffnungsreichsten. 
Die Lehren, welche sie aus den damals bestehenden Bedingun 
gen ableiteten, waren folgende: Die Natur hat beschlossen — 
und das gar weise — daß alle Nationen der Erde untereinander und 
voneinander abhängig sein sollen; sie gab daher der einen frucht 
bares Erdreich, der anderen reiche Bergwerke, der dritten große 
Wälder; der einen Sonnenschein und Hitze, der anderen eine 
gemäßigte Zone und wieder einer anderen ein kaltes Klima. Die 
eine Nation hat diese, die andere jene Bestimmung; eine dritte 
wiederum eine andere Bestimmung. Alle Nationen zusammen 
machen, während jede ihr natürliches Produkt hervorbringt, ein 
großes harmonisches Ganzes aus. Welch ein schönes Bild. Und 
ihm folgt der zweite Grundsatz. 
Es ist klar zu erkennen, daß Großbritannien die höhe Sendung 
erhalten hat, für alle anderen Nationen zu fabrizieren. Unsere 
Rassenverwandten von jenseits des Meeres sollen auf unseren 
Schiffen ihre Baumwolle von den Tälern des Mississippi, Indien 
soll uns seine Jute, Rußland seinen Hanf und Flachs, Austra 
lien seine feineren Wollen senden, und wir werden mit unseren 
natürlichen Hilfsmitteln, wie Reichtum an Kohle und Eisenstein, 
mit unseren Fabriken und Werkstätten, mit unseren gelernten 
Mechanikern und unserem ungeheuren Kapital die nötigen Maschi
	        

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10 Jahre Wiederaufbau. Wirtschaftszeitungs-Verlags-Ges. M.B.H., 1928.
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