Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Borrowing and business in Australia

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Borrowing and business in Australia

Monograph

Identifikator:
183051623X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-222122
Document type:
Monograph
Author:
Wood, Gordon L. http://d-nb.info/gnd/1239193688
Title:
Borrowing and business in Australia
Place of publication:
London
Publisher:
Oxford university press, H. Milford
Year of publication:
1930
Scope:
xv, 267 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part III. The boom of 1890 and its economic consequences
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Revolution und Konterrevolution in China
  • Title page
  • Contents
  • Das 20. und 12. Jahhundert im China der Gegenwart
  • Formen und Methoden der imperalistischen Herrschaft in China
  • Die treibenden Kräfte der chinesischen Revolution
  • Bauernschaft und Bauernbewegung
  • Die Arbeiterbewegung und die Lage der Arbeiterklasse
  • Das städtische Kleinbürgertum
  • Studentenschaft und bürgerliche Intelligenz
  • Die Kräfte der Konterrevolution
  • Das militärische System in China
  • Die Kuomintang und ihre Politik
  • Wie die linke Kuomintang gegen die Konterrevolution „kämpfte"
  • Das Gesicht der Neo-Konterrevolution
  • Die drei Prinzipien Sunjatsens
  • Die revolutionäre Lehre Sunjatsens
  • Die chinesische kommunistische Partei
  • Die revolutionäre Gewerkschaftsbewegung
  • Die reformistisch-faschistischen Gewerkschaften
  • Der Aufstand Jehtings und Holungs
  • Schlussfolgerungen

Full text

China ist nur dem Namen nach ein einheitliches Land. Es befindet 
sich tatsächlich als Staat noch in der Periode des Lehnssystems, des 
mittelalterlichen Lehnsstaates. Jede Provinz ist in Wirklichkeit poli- 
tisch, wirtschaftlich und sogar sprachlich selbständig, Ein an sich 
einheitliches Volk ist in miteinander nur lose verbundene Teile zer- 
rissen, Ein Teil Chinas versteht den anderen nicht: Der Süden kann 
sich nicht mit dem Norden, der Norden nicht mit Mittelchina ver- 
ständigen. Dies und die zahlreichen Ueberreste des Mittelalters beein- 
flussen in. eigenartiger Weise die politischen Ereignisse, die nationale 
Revolution und die Wechselbeziehungen zwischen dem gegenwärtig 
aufständischen chinesischen Volke und der Außenwelt. Kommt man 
nach China, so lernt man zunächst den modernen Teil kennen, man 
gerät nach Schanghai, in das industriell schon mehr oder weniger ent- 
wickelte chinesische Küstengebiet. Begibt man sich aber vom 
industrialisierten und sich noch im Industrialisierungsprozeß befind- 
lichen Gebiet in das Innere; etwa von Schanghai den Jangtsekiang 
(Großer oder Gelber Fluß). aufwärts, so kann man, wenn man sich 
die Muße nimmt, aus nächster Nähe die förmlich übereinander ge- 
lagerten Schichten der verschiedenen, uns aus dem Geschichtsunter- 
richt bekannten historischen Perioden beobachten und studieren, Damit 
muß man in erster Linie rechnen, das muß man vor: allem im Auge 
behalten. Wer an China als ein einheitliches Industrie- oder voll- 
ständig feudales Land herantritt, der wird von den stürmischen Ereig- 
nissen, die sich heute im sogenannten „toten“ China abspielen, nichts: 
begreifen. 
FORMEN UND METHODEN DER 
IMPERIALISTISCHEN HERRSCHAFT IN CHINA 
Das Nächstfolgende, das den aufmerksamen Beobachter erstaunen 
läßt, ist die Art, wie der Imperialismus China durchdringt. In unseren 
schriftlichen und mündlichen Betrachtungen setzen wir häufig — weil 
wir unwillkürlich den Vergleich mit unserer Revolution ziehen — den 
imperialistischen Einfluß gleich dem äußeren Druck des Imperialismus. 
Uns, die wir die Oktoberrevolution und die Jahre des Kampfes gegen 
den Imperialismus erlebt haben, scheint die imperialistische Be- 
drückung Chinas als Folge der Ideenverbindung etwa die gleiche zu 
sein wie der seinerzeit oder jetzt noch auf die Sowjetunion ausgeübte 
Druck. Dem ist aber nicht so. In China befindet sich der Imperialis- 
mus im Innern des Landes selbst, er ist im chinesischen Wirtschafts- 
leben verankert, beherrscht die wichtigsten wirtschaftlichen Arterien 
und Hilfsquellen des ungeheuren, vorläufig aber noch industriell 
schwach entwickelten Chinesischen Reiches, Das tritt wiederum bei 
der ersten flüchtigen Berührung mit China am stärksten zutage, Gewiß. 
in erster Linie wird das Auge gefesselt von den militärischen Kräften 
der Großmächte (Flotte, Artillerie, Flugzeuge usw.), den zahlreichen 
fremden Panzerkreuzern im Hafen von Schanghai (im Juni waren-.es 
40 Kriegsschiffe aller Nationen) oder von Hankau (wo wir rund 30 
solcher Schiffe zählten) und auf dem Jangtsekiang (auf dem wir sie
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Title page

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Sozialismus Und Regierung. Eugen Diederichs, 1912.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.