Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Iceland 1930

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der österreichische Exporteur

Monograph

Identifikator:
1830571079
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221162
Document type:
Monograph
Title:
Iceland 1930
Edition:
2. ed.
Place of publication:
Reykjavík
Publisher:
Ríkisprentsmiđjan Gutenberg
Year of publication:
1930
Scope:
193 S.
Tab., Kt., Taf.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Constitution and law
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals
  • Title page
  • I. Die Marxsche Werttheorie und das „konstante" Kapital (technische Kapital)
  • II. Die Marxsche Werttheorie und die Umwandlung des Mehrwerts in Profit
  • III. Die Marxsche Lösung und deren logische Widersprüche
  • IV. Die Grundirrtümer der Marxschen Problemstellung und ihre wesentlichen Ursachen
  • V. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Quantität der Produkte)
  • VI. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Produktquantität)
  • VII. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe und bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei vermehrter Produkt-Quantität)
  • VIII. Die Marxsche und unsere Lösung
  • IX. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals in bezug auf die weiter beschäftigten Arbeiter
  • Contents

Full text

g: 
SA — 
hervorruft, bleibt die Gesamteinnahme der 3 Arbeiter gleich 7 
(L. 30 im ganzen), während der Unternehmer seinerseits die ce 
200 Einheiten, über die er verfügt, nur zum Gesamtpreis von ; 
L. 100 verkaufen kann. Er realisiert daher wie vorher einen 
Profit von 66,66% aus dem Gesamtkapital und einen Profit 
von 133,32°% aus dem Lohnkapital. 
8 4. Der Parallelismus in der Lösung des Problems in bezug auf 
die Gesamtheit der beschäftigten Arbeiter und in bezug auf die 
einzelnen Gruppen. 
Trotz der Unterschiede, die sich ergeben, je nachdem ob 
man den Tauschwert betrachtet oder nicht, zeigt sich zwi- 
schen den Schlußfolgerungen, zu denen wir in bezug auf die 
Gesamtheit der Betriebe und der Arbeiterklasse einerseits 
und in bezug auf die einzelnen Betriebe und entsprechenden 
Arbeitergruppen andrerseits gelangt waren, ein bemerkens- 
werter Parallelismus. 
Beschränken wir uns der Kürze halber auf die Verän- 
derungen in Betrieb V bei unveränderter Produktions- 
quantität. 
Betrachtet man die Arbeiterklasse als ganzes, so ergibt 
sich, daß, während die soziale Produktion im Verhältnis zur 
kleineren Anzahl der beschäftigt gebliebenen Arbeiter 
wächst, diese letzteren mit einer konstanten Gesamtquote an 
ihr teilhaben. Mit andern Worten: wenn die absolute Größe 
des kollektiven Mehrproduktes zunimmt, nimmt die Größe 
des kollektiven notwendigen Produktes im Verhältnis zu 
ihrer früheren Größe zur Zeit als noch alle Arbeiter beschäf- 
tigt waren, ab und bleibt im Verhältnis zu der verringerten 
Zahl der beschäftigt gebliebenen Arbeiter gleich. . 
Betrachtet man nur die Gruppe von Betrieb V, so behält 
das Phänomen die gleiche Richtung, aber durch das Hinzu- 
kommen des Tauschwertes (Preises) zeigt es sich in Bezie- 
hungen und Prozenten zwischen Lohn und Profit. Auf jede 
Lire Produkt kam vor Anwendung des technischen Kapitals 
L. 0.60 Lohn und L. 0.40 Profit. Nachher dagegen blieb der 
Profit L. 0.40, aber der Lohn fiel auf L. 0.30. Mit anderen , 
Worten das Lohnkapital nimmt ab, und der Profit nimmt 
im Verhältnis zu ihm zu. | 
Obgleich die Tatsache allein, daß wir von der Hypothese 
einer Beständigkeit der Individuallöhne ausgegangen sind, 
jede weitere Klärung überflüssig macht, soll doch hervor- 
gehoben werden, um jedes mögliche Mißverständnis zu ver- 
meiden, daß wir, wenn wir weiter oben von Verschlech- 
5 
81
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Werttheorie Und Das Problem Des “Konstanten” (Technischen) Kapitals. Prager, 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.