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Comparison of rates of duty in the Tariff Act of 1930 and in the Tariff Act of 1922

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Bibliographic data

Object: Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Monograph

Identifikator:
1830977903
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221410
Document type:
Monograph
Title:
Comparison of rates of duty in the Tariff Act of 1930 and in the Tariff Act of 1922
Place of publication:
Washington
Publisher:
Government Printing Office
Year of publication:
1930
Scope:
VII, 176 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part I. Comparison by items, so far as import statistics are available, by paragraphs, and by schedules, of the rates of duty under the tariff act of 1922 and the tariff act of 1930
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

95 
heit festgestellt werden kann, ist immerhin eine relativ harmlose 
und zweckmäßige Art der Anpassung der Zahlungsmittelvermehrung 
an den Verkehr in normalen Zeiten. Jedenfalls ist sie zweckmäßiger 
als die in den heutigen Bankgesetzen an erster Stelle stehende Bank 
notenausgabe auf Gold. Auf die Deckung, die die bisherige 
Geldlehre immer allein im Auge hat, kommt es dabei gar nicht an; 
käme es das, dann wäre ja die Erlaubnis, ein Mehrfaches der 
Golddeckung ausgeben zu dürfen, ganz sinnlos. In kritischen Zeiten 
wird die Goldeinlösung ja doch aufgehoben. Aber die Golddeckung 
ist unzweckmäßig, weil bei ihr durch das Institut der freien Prä 
gung die Entscheidung über den inländischen Amlauf an Zahlungs 
mitteln überhaupt dem Inlands aus der Land genommen und in 
die Lände des Auslandes, nämlich der Goldproduktions 
länder, gelegt ist. Diese können damit beliebig viel Gold ins In 
land bringen und, wie wir jetzt wissen, durch diese Geldvermehrung 
im Inlande die Preise steigern. Die Lerrschaft über den größten 
Teil der ungeheuer gestiegenen Goldproduktion ist also für England 
ein Mittel, in anderen Ländern, die ihm durch billigen Export eine 
unangenehme Konkurrenz machen könnten, durch starkes Gold 
angebot daselbst die Preise zu steigern. Denn auch wenn der An 
kauf von Gold etwas kostet, d. h. letzten Endes mit den Produkten 
der inländischen Arbeit bezahlt werden muß, so kann doch aus diese 
Weise die Vermehrung der Zahlungsmittel übermäßig gesteigert 
werden. 
Es gehört das ganze Anverständnis der aus den: Boden des 
Metallismus stehenden bisherigen Geldpolitik dazu, in dieser Weise 
ein Land zu verpflichten, eine Ware in unbegrenztem Amfange 
vom Arisland ganz nach dessen Belieben zu überrrehmen, wie es 
bei der freien Prägrmg zugunsten vor allem Englands geschieht, 
diese Goldzufuhr womöglich noch mit allen Mitteln zu erstreben 
und damr zu glauben, daß nran ohne Einwirkung auf die Preise 
daraufhin womöglich noch ein Mehrfaches an Banknoten aus 
geben dürfe. 
Ganz anders als die Banknotenausgabe auf gute Waren 
wechsel ist aber eine solche auf Grund von Finanzwechseln des 
Staates zu beurteilen, wie sie in verschiedenen Formen in allen 
kriegführenden Ländern die Lauptgrundlage für die Beschaffung 
der laufenden Kosten der Kriegführung bildet. Dabei ist es für den 
Einfluß auf die Preise ganz gleichgültig, wie groß der Kredit
	        

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Essays of Benjamin Franklin. G. P. Putnam’s Sons, 1927.
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