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Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft

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Bibliographic data

Contents: Einführung in das Studium der Konjunktur

Monograph

Identifikator:
1831005247
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221436
Document type:
Monograph
Title:
L' economia italiana dal 1919 al 1929
Place of publication:
Roma
Publisher:
Amministrazione Presso la Rivista Internazionale "Metron", Istituto di Statistica della R. Università
Year of publication:
1930
Scope:
XXII, 165 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Tavole statistiche degli indici del movimento economico italiano dal 1919 al 1929
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in das Studium der Konjunktur
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die Erklärungen der Wirtschaftskrisen und des Konjunkturwandels
  • Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
  • Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
  • Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
  • Fünfter Abschnitt. Ausblick

Full text

266 Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik. 
solches Eingreifen und solche Maßnahmen noch entschiedener und 
zielbewußter ausbilden. 
Wir haben nun oben gesehen, daß derartige krisenhafte 
Störungen im Wirtschaftsleben erst mit Entstehung der modernen 
Produktionsweise aufgekommen sind, erst, als mit der Trennung des 
Produzenten vom Verbraucher die Güterproduktion immer mehr 
den Charakter der Erwerbs- und Verkehrswirtschaft annahm, und 
sie immer mehr Warenproduktion wurde. Wir haben auch schon 
oben gesehen, daß gerade an diesem Punkte eine besonders scharfe 
Kritik des Sozialismus der herrschenden Wirtschaftsordnung gegen 
über eingesetzt hat. Es erhebt sich dieser Kritik gegenüber die 
Frage, ob sich in einer Wirtschaftsordnung, welche nicht mehr wie 
die heutige auf wirtschaftlicher Freiheit und Privateigentum an 
den Produktionsmitteln beruht, wo nicht mehr der Erwerbsgedanke 
für die Art und den Umfang der Produktion das Bestimmende ist, 
sich solche Gleichgewichtsstörungen zwischen Produktion und Kon 
sumtion vermeiden lassen. 
Der Sozialismus will ja diese heutige Verkehrs wirtschaftliche 
Organisation der Volkswirtschaft ersetzen durch eine solche auf 
gemeinwirtschaftlicher Grundlage. In dieser neuen Ordnung soll die 
Warenproduktion aufgehoben sein, an Stelle der Produktion für den 
Markt, für den Verkauf, soll eine solche für den Selbstbedarf der Mit 
glieder der Gesellschaft treten. Zunächst soll die Gesellschaft im 
Rahmen des einzelnen Staates eine einzige große Genossenschaft 
bilden, die sich aber dann später zu einer solchen auf internationaler 
Grundlage auswachsen soll 1 ). So soll an die Stelle der bisherigen 
Erwerbswirtschaft eine sogenannte Bedarfsdeckungswirtschaft treten. 
Die ganzen Produktivkräfte sollen immer mehr zentralisiert, die ganze 
Produktion immer mehr einem einheitlichen Plane unterworfen wer 
den. Von einer Zentralstelle aus sollen Produktion und Konsumtion 
geleitet und so beide im Gleichgewicht gehalten werden. In diesem 
Zusammenhang liegt natürlich die Frage nahe, ob denn wirklich in 
einer so organisierten Wirtschaft dieses Gleichgewicht erhalten wer 
den kann, oder ob doch nicht auch hier unvermeidbar Unstimmig 
keiten Vorkommen müssen. Es würde zu weit führen, an dieser 
Stelle diesem Problem genauer nachzugehen. Denn seine Erörterung 
kann nicht mit wenigen Sätzen abgetan werden. Nur auf diese Frage 
selbst sollte zum Schlüsse dieser Betrachtung mit ganz wenigen 
Bemerkungen noch hingewiesen werden. 
D Vgl. dazu Kautsky, Das Erfurter Programm. 6. Aufl. 1905. 4. Ab 
schnitt : Der Zukunftsstaat.
	        

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Die Genussscheine Nach Schweizerischem Recht. Buchdruckerei Stämpfli & Cie., 1914.
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