Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Valuation, depreciation and the rate base

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Valuation, depreciation and the rate base

Monograph

Identifikator:
1831009897
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-222160
Document type:
Monograph
Title:
Statistical manual
Place of publication:
New York
Publisher:
New York Real Estate Securities Exchange
Year of publication:
[1930]
Scope:
123 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Hotel Lexington (New York City)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

8 Erster Teil. Deutsche Volkswirte, Kaufleute und Industrielle. 
der englisch-ostindischen ist Büsch entschieden auf Sir Philip Francis Seite und gegen 
das Ausfaugesystem der Clive rc., wobei seine merkantilistischen Nachklänge und sein 
allgemeiner Widerwille gegen England zusammenwirken. Alle Monopolien sowie 
alle Regierungsgeschäfte einer Handelskompagnie verwirft er unbedingt. 
Er gehört auch zu den frühesten Kennern jener Volkswirtschaftskrankheit, die 
mit dem Namen Handelskrise bezeichnet wird. Dieses tun nicht bloß feine Auf 
sätze über die Hamburger Krisen von 1763 und 1799 dar, sondern mehr noch seine 
einsichtsvolle Warnung vor Überfüllung des neu eröffneten Marktes in Nordamerika, 
wobei echt praktische Bemerkungen über die Natur des Handels mit jenem Lande im 
allgemeinen vorkommen. So hat sich z. B. seine Vermutung vollkommen bewährt, 
daß die Vereinigten Staaten es noch lange zu keiner Navigationsakte im englischen 
Sinne des Wortes bringen würden. 
Auch feine übrigen Voraussagungen von Nordamerikas Zukunft sind großen 
teils merkwürdig eingetroffen. So z. B., daß die Vereinigten Staaten von eigent 
lichem Eroberungsgeisie noch lange frei bleiben werden; daß sie aber alle Aussicht 
haben, vor Ablauf eines Jahrhunderts ein gewaltiges Industrieland zu werden: eine 
Aussicht, die Europa jedoch nicht notwendig zu fürchten brauche, da „jeder Anwachs 
des Menschengeschlechtes das Total der wechselseitigen Beschäftigungen vermehrt und 
neues Auskommen, neue Geschäfte überall in der polizierten Welt entstehen macht, 
wenn er gleich die alten in einen nicht leicht genau vorgesehenen Gang bringt." 
Dagegen sind Büschs früher so berühmte Schriften über Münz - und Bank 
wesen weit mehr technisch und privatökonomisch als volkswirtschaftlich. 
5. Heinrich Friedrich Karl Freiherr vom und zum Stein. 
Von Konrad Matschoß. 
Matschoß, Staat und Technik. Vortrag. Sonderabdruck aus der Zeitschrift des 
Vereines deutscher Ingenieure, Jahrgang 1911. Kommissionsverlag: Julius Springer, Berlin. 
S. 10-12. 
Im ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts brach der morsch gewordene 
Preußische Staat unter der Stoßkraft des großen Korsen zusammen, und gerade dieser 
Zusammenbruch zeigt erschreckend deutlich, wie innerlich abgestorben die Beziehungen 
der äußeren Staatsform zu den einzelnen Staatsbürgern geworden waren. Niemand 
erkannte damals diesen Grundschaden deutlicher als der aus altem reichsfreiherrlichem 
Geschlecht entsprossene Heinrich Friedrich Karl Freiherr vom und 
zum Stein, der zum Reorganisator Preußens berufen fein sollte. 
Stein war durch die Schule der Technik gegangen. Zwar hatte er in ELttingen 
mit 16 Jahren auch Rechtswissenschaft auf Wunsch seiner Eltern gehört, aber in 
erster Linie galt sein Interesse damals der englischen Verfassungsgeschichte. Von dem 
Beruf der damaligen Rechtsgelehrten, den er auf kurze Zeit in Wetzlar beim Reichs 
kammergericht näher kennen lernte, schrieb er seinem Freund, „daß er durch die Masse 
der Begriffe, womit er das Gedächtnis belastet, den Geist ermüdet und alle Ein 
bildungskraft ersttckt". Reichliche Nahrung aber für diese Einbildungskraft fand 
Stein in seiner großen technischen Laufbahn, in die er durch Deutschlands großen 
Bergwerksminister v. Heinitz eingeführt wurde. In Berlin an der Zentralstelle 
lernte er die technische Verwaltung eingehend kennen. Ausgedehnte Studienreisen 
mit Heinitz und v. Reden führten ihn in den praktischen Betrieb ein. Die außer 
gewöhnliche Befähigung gerade für den technischen Beruf führte dazu, daß der König 
ihn mit 25 Jahren schon zum Oberbergrat ernannte. Zwei Jahre später übernahm
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Schragen Der Gilden Und Aemter Der Stadt Riga Bis 1621. Häcker, 1896.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.