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Die Textilindustrie sämtlicher Staaten

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Bibliographic data

fullscreen: Die Textilindustrie sämtlicher Staaten

Monograph

Identifikator:
1831284952
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-225876
Document type:
Monograph
Author:
Meeker, James Edward http://d-nb.info/gnd/126597340
Title:
The work of the Stock Exchange
Edition:
Revised edition
Place of publication:
New York
Publisher:
The Ronald Press Company
Year of publication:
[1930]
Scope:
XVI, 720 Seiten
Illustrationen, Diagramme
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Textilindustrie sämtlicher Staaten
  • Title page
  • Contents
  • A. Die Textilindustrie der europäischen Staaten
  • B. Die Textilindustrie Amerikas
  • C. Die Textilindustrie Asiens und Australiens
  • D. Die Textilindustrie Afrikas

Full text

Ein- und Ausfuhr. 
691 
Wollstoffe. Die Einfuhr ist weiter zurückgegangen, und zwar von 
2 268937 m im Jahre 1912 auf l 870 559 m (Wert 7,8 Mill. Mark) im Jahre 1913. 
Gefärbte Stoffe für Eingeborene sind vornehmlich österreichischer Her 
kunft. Stoffe für Damenkonfektion kommen in erster Linie aus Frankreich, 
ferner aus Deutschland und Österreich-Ungarn. Für Herrenkleiderstoffe, von 
den billigen gemusterten für Eingeborene bis zu den feinsten für Europäer, bleibt 
Großbritannien der Hauptlieferant. 
Orientalische wollene Teppiche kamen im Werte von 1,06 Mill. Mark 
aus Persien und der Türkei, europäische im Werte von 1,3 Mill. Mark zu 90Proz. 
aus England, im übrigen aus Frankreich. Eingeführt werden bedruckte, gewebte 
und samtartige Teppiche. Die britischen sind billiger als die französischen und 
daher leichter verkäuflich. 
Wollene und halbwollene Decken werden zu fünf Achtel aus Tunis 
und Algerien, zu einem Fünftel aus England, im übrigen aus Frankreich, 
Marokko und Tripolitanien bezogen. Die Decken werden fast ausschließlich 
von den Eingeborenen gekauft. 
Seidenstoffe kamen zu zwei Fünftel aus Frankreich, zu einem Drittel 
aus China und Japan, sonst' hauptsächlich aus Italien. Seidene Bänder und 
Spitzen waren fast ganz französischer Herkunft. 
Glatte Stoffe aus Leinen und Hanf (ungebleichte, bedruckte und ge 
färbte Stoffe, Tischzeug, Leinenstoffe für Bettücher und Bettkissen, Zwillich und 
Stoffe für Vorhänge) wurden zu je 40Proz. aus England und Belgien, im übrigen 
meistens aus Frankreich bezogen. Billige Leinenstoffe für Hemden sind vorzugs 
weise belgischer Herkunft und werden von den Eingeborenen viel gekauft. Tisch 
zeug kommt viel aus England und findet in den großen Hotels guten Absatz. 
Gewöhnliche Stoffe aus Leinen, Hanf und Jute (hauptsächlich Stoffe 
für Verpackungen) wurden zur Hälfte aus England und Britisch-Indien, außerdem 
zu je einem Sechstel aus Holland und der Türkei, sowie ferner aus Frankreich 
und Österreich-Ungarn bezogen. 
Gemischte Gewebe aus Jute, Baumwolle, Wolle, Leinen, Seide (nament 
lich Möbelstoffe und gemischte Stoffe für Konfektion). Die Einfuhr ist von 
6,0 Mill. Mark im Jahre 1912 auf 5,75 Mill. Mark im Jahre 1913 weiter gefallen. 
Die Einfuhr fertiger Wäsche hat sich gegen das Vorjahr wieder etwas 
vermehrt. Die Haupteinfuhrländer waren Frankreich, England, Österreich-Ungarn; 
außerdem lieferten Japan, die Türkei, Italien und Deutschland. Herrenwäsche 
ist hauptsächlich britischer und österreichischer Herkunft, wobei der Bedarf für 
die Regierung ausschließlich durch britische Ware gedeckt wird. Damen- und 
Kinderwäsche ist französische Spezialität. 
Der Wert der eingeführten Wirkwaren hat sich von 3,96 Mill. Mark im 
Jahre 1912 auf 5,22 Mill. Mark im Jahre 1913 gehoben. Frankreich setzt nur 
Strumpfwaren ab. Italiens Spezialität sind billige baumwollene Unterkleider, 
die auch aus Japan und Spanien kommen. Wollene Unterkleider sind meistens 
britischer Herkunft. 
44*
	        

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Die Textilindustrie Sämtlicher Staaten. Druck und Verlag von Fried. Vieweg & Sohn, 1917.
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