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Die Statistik der Pendelwanderung

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Bibliographic data

fullscreen: Die Statistik der Pendelwanderung

Monograph

Identifikator:
1831606879
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221751
Document type:
Monograph
Author:
Losch, Hermann http://d-nb.info/gnd/117220302
Title:
Die Statistik der Pendelwanderung
Place of publication:
La Haye
Year of publication:
1930
Scope:
15 S
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Statistik der Pendelwanderung
  • Title page
  • I.
  • II.
  • III.

Full text

Gesamtzahl der in einer bestimmten Stadt oder im einem bestimmten 
Bezirke wohnenden und arbeitenden Pendler und dabei im besonderen 
auch die Wanderung über die Grenzen der Bundesstaa- 
ten hinweg, denn bei der Vorbereitung der Volkszählung hatten sich 
die statistischen Zentralstellen der Bundesstaaten verpflichtet, Abschrif- 
ten von Zählkarten bezw. Haushaltungslisten derjenigen Personen, die 
in einem anderen Heimatstaate arbeiteten bezw. wohnten, untereinander 
auszutauschen. 
Die Ergebnisse dieser Auszählungen offenbarten einen überraschen- 
den Umfang der Pendelwanderung. In Württemberg wurden rund 60 000 
Pendler ermittelt, in den 22 preussischen Grosstädten und in den oben 
genannten Industriebezirken 278 000 und in Hamburg (ohne innerörtliche 
Wanderung) rund 30 000. 
Diese Ergebnisse bestimmten Württemberg und Hamburg, die Pend- 
lerstatistik bei der Volkszählung von 1910 zu wiederholen. Von Reichs 
wegen wurde mit Rücksicht auf dringende andere Fragestellungen bei 
dieser Zählung davon abgesehen, die Befragung der Bevölkerung nach 
dem Wohn- und Arbeitsort vorzuschreiben oder zu empfehlen. Dies 
brachte für Württemberg und Hamburg den Nachteil, dass der Pendler- 
verkehr über die Landesgrenze hinweg nur soweit erfasst werden konnte 
als die Pendler auf württembergischem bezw. hamburgischem Gebiet 
selbst noch wohnten, dagegen musste auf die in Württemberg bezw. 
Hamburg arbeitenden, aber in einem benachbarten Bundesstaat wohnen- 
den Personen verzichtet werden. 
Die Bearbeitung fand in beiden Bundesstaaten nach ähnlichen Ge- 
sichtspunkten statt wie 1900, d.h. Württemberg zählte wiederum nach 
Wohn- und Arbeitsorten aus !) und Hamburg berücksichtigte neuerdings 
aingehend die Pendelbewegung zwischen den verschiedenen Stadtteilen. 
Da indes bei Hamburg das Pendeln über die nahe preussische Grenze 
einen grossen Umfang hat, in Preussen aber die beiden Pendlerfragen 
bei der Volkszählung von 1910 nicht gestellt worden waren, musste die 
Bearbeitung in der Hauptsache einseitig auf der hamburgischen Wohn- 
bevölkerung aufgebaut werden. ?) 
Die neuen Ergebnisse liessen eine starke Zunahme der Pendelwarn- 
derung erkennen; in Württemberg betrug die Zahl der Pendler nach der 
Wohnort-Auszählung am 1. Dezember 1910: 88 000. ; 
Auch die Schweiz benützte die Volkszählung vom 1. Dezember 
190 zu einer ersten Pendlerstatistik. Die Spezialfrage lautete hier: 
1) Vgl. Meine Arbeit, Die Volkszählung vom 1. Dezember 1910. Württ, Jahr- 
)Jücher für Statistik und Landeskunde 1912 S. 175 ff. 
2) Vgl. Statistik des Hamburgischen Staates, Heft XXX, Wohnort und Ar- 
jeitsstätte der erwerbstätigen hamburgischen Wohnbevölkerung nach der Volks- 
zählung vom 1. Dezember 1910.
	        

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