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Deutschlands chemische Industrie

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Bibliographic data

fullscreen: Deutschlands chemische Industrie

Monograph

Identifikator:
183264667X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-222130
Document type:
Monograph
Author:
Boissonnade, Prosper http://d-nb.info/gnd/101724543
Title:
Le travail dans l'Europe chrétienne au moyen âge (Ve-XVe siècles)
Edition:
Nouv. éd
Place of publication:
Paris
Publisher:
Alcan
Year of publication:
1930
Scope:
II, 431 S.
Ill.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Livre II. La restauration, l'émancipation, i'œuvre et l'apogée du travail das l'europe chrétienne du milieu du xͤ au milieu du xivͤ siècle
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

stillgelegt worden sind. Viele Abnehmer, welche zu Staßfurt frachtgünstig 
liegen, müssen heute von Werken beliefert, werden, die zu Staßfurt fracht- 
ungünstig liegen. Da aber ihnen die Fracht nach der Parität Staßfurt 
berechnet werden muß, so hat uns das im Inlande im vorigen Jahre 
über 12Mill. RM. gekostet. Nach dem Kaligesetz muß das Kalisyndikat 
außerdem bei Entfernungen über 500 km einen Teil der Fracht selbst 
tragen, also z. B. nach Ostpreußen und gewissen süddeutschen Gebieten. 
Das geht natürlich von unserem Erlös ab. Früher haben die Paritäts- 
stationen im Durchschnitt noch einen kleinen Frachtgewinn für die 
Industrie erbracht, denn es gab viele Entfernungen, bei denen wir den 
Abnehmern mehr in Rechnung stellen durften, als wir selbst tatsächlich 
zahlen mußten, so daß sich die Verluste, die an anderen Stellen ent- 
standen, mehr als ausglichen. Die vom Syndikat zu tragenden Fracht- 
kosten werden den Beteiligten gleichmäßig, d, h. nach Maßgabe ihrer 
Gesamtlieferungen belastet. 
Waldeck: Wie würden Sie sich bei anderer Bemessung der 
Preise zu einer ‚frachtfreien Belieferung — wie beim. Stickstoff — 
stellen? Es läge zweifellos im Interesse der Landwirtschaft, wenn man 
dahin käme, daß allgemein bei allen Düngemitteln die frachtfreie Be- 
lieferung der Abnehmer eingeführt würde. . 
Sachverständiger Prentzel: Die frachtfreie Belieferung hat 
etwas Bestechendes, weil dann der Kalipreis für jeden Konsumenten 
im Deutschen Reich derselbe wäre. Die Einführung ist aber mit großen 
Schwierigkeiten verbunden, die jetzt frachtlich begünstigten Abnehmer 
in Mitteldeutschland würden in Zukunft einen höheren Kalipreis be- 
zahlen müssen und dadurch einen Nachteil haben. Dieser Übergang 
würde daher wohl auch auf starke Widerstände stoßen. Aber im ganzen 
gesehen wäre es für die deutsche. Landwirtschaft sicherlich das Rich- 
tigste, zur frachtfreien Lieferung überzugehen, weil dann mit einem 
Einheitspreis beim Kali kalkuliert werden könnte. 
Sachverständiger Gabriel: Im Ausland kommen Frachtentechä- 
digungen nicht in Frage, sondern nur. die Anlieferungskosten, die wir 
ja auf den Preis aufschlagen. Die Anlieferung ins Ausland hat sich für 
uns gleichfalls dadurch verteuert, daß wir vor etwa 20 Jahren von den 
damaligen Lieferwerken billige Frachten bis zum Seehafen hatten. Z. B. 
kostete die Anlieferung Staßfurt-—Hamburg 39 Pf., während wir heute 
ab Lieferwerk bis Hamburg mit etwa 1 RM. rechnen müssen. Die 
Frachtkosten werden dem Auslandspreis zugeschlagen. Wir verkaufen 
cif New York oder cif Schweden oder loco Belgien oder frei deutsch- 
VE nische Grenze oder auch nach verschiedenen Ankunftsparitäten in 
talien. 
Andererseits haben wir z. B. nach Holland verschiedene Preise; 
Was mit der Bahn befördert wird, geht frei deutsch-holländische Grenze; 
Soweit auf dem Wasser angeliefert wird, haben wir in Holland noch 
ungefähr 10 Paritäten. Wenn man sich ein Bild über die Kosten machen 
will, die im Auslande entstehen, müßten also die Frachten besonders 
angeführt werden. 
Sachverständiger Prentzel: Ich möchte hier noch auf einen 
GR
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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