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Theorie der forstlichen Oekonomik

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Bibliographic data

Metadata: Volkswirtschaftspolitik (2.1902)

Monograph

Identifikator:
1833271335
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-230042
Document type:
Monograph
Title:
The fiscal problem in Missouri
Place of publication:
New York
Publisher:
National Industrial Conference Board, Inc.
Year of publication:
1930
Scope:
xvi, 359 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter II. State and local indebtedness
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundriss zum Studium der politischen Oekonomie
  • Volkswirtschaftspolitik (2.1902)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Abschnitt I. Die Land- und Forstwirtschaft
  • Abschnitt II. Die stoffveredelnden Gewerbe
  • Abschnitt III. Der Handel, das Verkehrs- und Versicherungswesen
  • Abschnitt IV. Das Bevölkerungswesen
  • Abschnitt V. Armenwesen und Armenpflege

Full text

4859 
Ungleich hedenklicher ist aber unzweifelhaft der übermässige 
Zuzug in die Städte. An irgend eine Beschränkung der Freizügigkeit 
polizeilicher Art kann in der Gegenwart nicht mehr gedacht werden, 
zie ist und bleibt die Grundlage für die Selbständigkeit des freien 
Mannes und eine unantastbare Errungenschaft unserer Kulturperiode. 
Sie ist unerlässlich, um die Arbeitskräfte dorthin zu leiten, wo sie ihre 
beste Verwertung finden können. Sie wird deshalb eine möglichste 
Unterstützung erfahren müssen. Dem widerspricht aber nicht, dass 
man die Zuzügler zu einer Beitragsleistung für die Städte verpflichtet, 
1m überschüssige Elemente, Arbeitslose, Arbeitsscheue in ihre Heimat 
möglichst bald zurückzubefördern, oder sie in andere Gegenden hinüber 
zu schieben, wo sie leichter Verdienst zu finden vermögen; aber auch 
zum Unterhalte derjenigen, die in ihrer Stadt verbleiben und dort 
unterhalten werden müssen. Damit wird zugleich eine Erleichterung 
‘ür die städtische Bevölkerung herbeigeführt und auf der anderen Seite 
ein Druck ausgeübt, um dem Zuzug ungeeigneter und überschüssiger 
Persönlichkeiten entgegenzuwirken. Ist in günstigen Zeiten ein Zuzug 
den Unternehmern erwünscht, so werden sie auch leicht imstande sein, 
Jieses Zuzugsgeld ihrerseits zu zahlen. Selbstverständlich kann hierfür 
sine allgemeine Schablone nicht gegeben werden. Die Einrichtung 
muss vielmehr Gemeindesache sein. 
Von 1871—1890 ist die Bevölkerung Deutschlands in Orten mit 
2000 Einwohnern und mehr von 14,7 auf 28,1 Millionen gestiegen, die 
Landbevölkerung auf 26,2 Millionen stehen geblieben, aber von 63,9 %/, 
Jer Gesamtbevölkerung auf 43%, und 1895 auf 36%, zurückgegangen. 
[n München: waren nur 37% der Einwohner Ortseingeborene, in Leip- 
zig 35,15%, 32,4 °/, stammten aus anderen Städten, 31,6 °/, waren vom 
Lande zugezogen. 
In Deutschland waren vorhanden: 
1871 
Grossstädte . . . . 8 
Mittelstädte . . . 75 
Kleinstädte . . . . 529 
Landstädte . 1716 
Unter 1000 Einwohnern lebten: 
in Grossstädten . . 48 
‚ Mittelstädten . . 77 
‚ Kleinstädten . 112 
„ Landstädten . . 124 
an anderen Orten 639 
72 114 
80 93 
126 115 
127 103 
586 575 
Statistik. 
Binnenwanderungen im: 
Deutschen Reich. . 1881—90 
Ostpreussen. . . . 1871—85 
Berlin 2.0.0... 871—90 
Hamburg . . . . 1871—85 
Bremen . . . . . 1871—85 
Königreich Sachsen . 1871—85 
Bayern . . . . . 1871—65 
Mecklenburg . . — 
Rheinlande . . . . — 
Posen. 2... 2... 1871—90 
Einw. Ausw., 
*,6 Proz. 3,2 Proz. 
2 » 66 
10,5 2 25 
Us l m © s 
14 - 
13 » 6 
92 2 w 
10,5 „ 8,3 ” 
13 ” 0,3 ” 
16,8 19 11,4 45
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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