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Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Bibliographic data

fullscreen: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Monograph

Identifikator:
1847422136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-250625
Document type:
Monograph
Title:
Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard)
Year of publication:
1930
Scope:
183 Seiten
graphische Darstellungen
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
  • Title page
  • Contents
  • I. Wirtschaftsgliederung und Baugewerbe.
  • II. Umfang und betriebliche Struktur des Baugewerbes und der Baunebengewerbe.
  • III. Die Bauarbeiterschaft und ihre Zusammensetzung.
  • IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
  • V. Der Uebergang zur Selbstständigkeit.
  • VI. Bauarbeiter und Nebenberufe.
  • VII. Die familiären Verhältnisse der Bauarbeiterschaft.

Full text

29 
Die Schulentlassenen in den Jahren 1926 bis 1928, die noch aus 
den großen Geburtsjahren der Vorkriegszeit stammen, betragen ‚also 
jahresdurchschnittlich etwa 450000. Ihre Anzahl sinkt, unter den 
Wirkungen des Geburtenausfalls der Kriegsjahre in den Jahren 1930 
bis 1932 bis auf rund 230 000 ab, das heißt also nahezu auf die Hälfte 
des Bestandes der vorhergehenden Jahre. In den Jahren 1984 und 
1935 werden die verhältnismäßig starken Geburtsjahrgänge 1920 und 
1921 die Zahl der Schulentlassenen nochmals bis auf rund 450 000 
hinauftreiben, von da an setzt als. Folge der niedrigen Geborenen- 
zahlen der Nachkriegsjahre ein ständiger Rückgang ein. Der Nach- 
wuchsausfall der Jahre 1980 bis 1934 folgt unmittelbar auf‘ eine 
Periode sehr starker Zunahme. Dieser Umstand kann möglicher- 
weise dazu beitragen, daß die Wirkungen nicht ganz so kraß sind, 
wie man nach den obenstehenden Zahlen annehmen müßte, da viel- 
fach vielleicht auf die noch nicht untergebrachten jungen Leute der 
vorhergehenden Jahrgänge zurückgegriffen werden kann. 2 
Um die Wirkungen dieses Ausfalls auf das Baugewerbe ‘berück- 
sichtigen zu können, ist die Feststellung notwendig, wieviel Jugend- 
liche sich den Bauarbeiterberufen zuwenden. Diese Feststellung ist 
dadurch erschwert, daß wegen der körperlichen Anforderungen, die 
der Beruf an die zukünftigen Bauarbeiter stellt, eine nicht unbeträcht- 
liche Zahl von jungen Leuten erst im 15., 16. oder 17. Lebensjahr 
sich den Bauarbeiterberufen' zuwendet. Man wird daher von dem 
Anteil der 14- bis 18jährigen Bauarbeiter und Lehrlinge an der Ge- 
samtzahl aller erwerbstätigen Jugendlichen der gleichen Alters- 
klassen ausgehen müssen, wenn man ein richtiges Bild von dem 
Anteil der Bauarbeiterschaft am Berufsnachwuchs gewinnen will. 
Von der obengenannten Zahl von 873 688 Bauarbeitern standen im 
Juni 1925 insgesamt 82 367 im Alter von 14 bis 18 Jahren, das heißt 
3,9 % aller Erwerbstätigen dieses Alters hatten sich den Bauarbeiter- 
berufen zugewendet. Legt man diesen Prozentsatz auch für die 
künftige Entwicklung an, geht man also von der Annahme aus, daß 
der auf das Baugewerbe entfallende Anteil des Nachwuchses der 
gleiche bleibt, so kommt man zu folgenden Ergebnissen: 
Voraussichtlich beträgt die Anzahl der jugendlichen Bauarbeiter 
(im Alter von 14 bis 18 Jahren) im Jahre: 
1926 . 82 571 = . 1929 . 78889=— 97% 1932 . 56246 = 69 % 
1927 . 81791 =1100 % 1930 . 74681=— 92 ,, 1933 . 46531= 57 
1928 . 80 243 = 1931. . 65953 = 81 ,, 1934 . 45841 =— 56, 
Das Baugewerbe.
	        

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Das Baugewerbe in Der Volks-, Berufs- Und Betriebszählung von 1925. Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard), 1930.
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