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Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Bibliographic data

fullscreen: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Monograph

Identifikator:
1847422136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-250625
Document type:
Monograph
Title:
Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard)
Year of publication:
1930
Scope:
183 Seiten
graphische Darstellungen
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Bauarbeiter und Nebenberufe.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
  • Title page
  • Contents
  • I. Wirtschaftsgliederung und Baugewerbe.
  • II. Umfang und betriebliche Struktur des Baugewerbes und der Baunebengewerbe.
  • III. Die Bauarbeiterschaft und ihre Zusammensetzung.
  • IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
  • V. Der Uebergang zur Selbstständigkeit.
  • VI. Bauarbeiter und Nebenberufe.
  • VII. Die familiären Verhältnisse der Bauarbeiterschaft.

Full text

75 
größten Teil auf den Schultern der Frauen, und auch die Mithilfe der 
Kinder ist nicht zu entbehren. Immerhin bietet ein landwirtschaft- 
licher Betrieb, auch wenn er noch so klein ist, einen wertvollen wirt- 
schaftlichen Rückhalt, der allerdings, das darf nicht übersehen wer- 
den, mit einer zusätzlichen Arbeitsleistung erkauft ist. 
Als andere Nebenberufe kommen sicherlich besonders Arbeiten 
in Betracht, die zeitlich in den Winter fallen, wie zum Beispiel die 
Arbeit in Zuckerfabriken, als Hausschlachter usw. Leider kann man 
mit Hilfe der amtlichen Statistik nicht genau feststellen, um welche 
Berufe es sich hierbei handelt, da nur eine Zweiteilung der Neben- 
berufe nach landwirtschaftlichem Nebenerwerb und andern Erwerbs- 
zweigen vorgenommen werden kann. Ihre Kenntnis wäre besonders 
im Hinblick auf die Sonderregelung für die sogenannte berufsübliche 
Arbeitslosigkeit, von der die Bauarbeiterschaft mit in erster Linie 
betroffen wird, äußerst erwünscht. 
Die Berufszählung hat, wie schon an anderer Stelle erwähnt 
wurde, einen Unterschied zwischen Haupt- und Nebenberuf gemacht. 
Sie hat einmal alle Personen gezählt, die im Hauptberuf Bauarbeiter 
sind und nebenher einen andern Beruf ausüben, und zweitens alle 
Personen, die sich nebenberuflich als Bauarbeiter betätigen und 
ihrem Hauptberuf nach einem andern Berufe angehören. Bei den 
nachstehenden Berechnungen ist die Unterscheidung, was Haupt- und 
was Nebenberuf ist, fallen gelassen worden. Alle Personen, die sich 
als Bauarbeiter betätigen, sind daraufhin untersucht worden, ob sie 
noch einen andern Beruf ausüben, gleichgültig, ob hauptberuflich oder 
nebenher. Die Zahlen für die Bauarbeiter sind daher etwas größer 
als die in den andern Kapiteln zugrunde gelegten Zahlen. Die 
Zahlen für die Asphaltierer mußten durch Schätzung gewonnen 
werden, da für sie das Zahlenmaterial nicht zusammengestellt werden 
kann. In diesem Beruf handelt es sich vielfach um großstädtische 
Arbeiter; die Zahl der nebenberuflich tätigen Arbeiter dürfte deshalb 
bei den Asphaltierern nur sehr gering sein. 
Die beigegebene Uebersicht und die graphische Darstellung 
zeigen, daß bei fast allen Bauarbeiterberufen der Umfang der neben- 
beruflichen Tätigkeit weit größer ist als in den andern Industrie- 
arbeiterberufen. Von je 100 Bauarbeitern sind etwa 22 noch in einem 
andern Berufe tätig, und zwar 20 als Landwirte, von 100 andern 
Industriearbeitern sind es jeweils nur knapp 12, davon sind 11 Land- 
wirte.
	        

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Das Baugewerbe in Der Volks-, Berufs- Und Betriebszählung von 1925. Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard), 1930.
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