Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge der Theorie der Statistik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Full text: Grundzüge der Theorie der Statistik

Multivolume work

Identifikator:
1847028748
Document type:
Multivolume work
Author:
Conrad, Johannes http://d-nb.info/gnd/118521853
Title:
Grundriss zum Studium der politischen Oekonomie
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1896-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1886437130
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-233012
Document type:
Volume
Author:
Hesse, Albert http://d-nb.info/gnd/13348551X
Title:
Volkswirtschaftspolitik
Volume count:
2.1902
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1902
Scope:
XVI, 544 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Abschnitt V. Armenwesen und Armenpflege
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

01 
verhängnisvoll war, mußten große Flächen umgepflügt werden, so 
daß zuletzt in Wirklichkeit nur noch 23000 Tonnen Weizenland 
übrig blieben. Die mit Roggen bestellte Fläche war 1888 ca. 509 000, 
1896 dagegen 527000; man sollte daher auch für 1901 einen Zuwachs 
erwarten, aber das Gegenteil war der Fall. Und umgekehrt stellte 
es sich für die Gerste. Das Mengkorn wies außerordentlich große 
Verschiebungen auf, und auch bei den Rüben war jegliche Voraus- 
berechnung auf Grund des ungeheuren Zuwachses auf diesem Ge- 
biet ausgeschlossen. 
66. Umfassende Untersuchungen im Hinblick auf diese Frage 
wurden auch in Norwegen, namentlich von A. N. Kir‘), angestellt. 
In Verbindung mit der Diskussion über die Invaliditätsversicherung 
wurden einer Anzahl Personen mehrere Fragen gestellt, z. B. über 
Beruf, Einnahmen, Ausgaben, Krankentage, Invalidität und die Ur- 
sache derselben, ferner über Zivilstand, die Zahl lebender und ver- 
storbener Kinder usw. Es wurden 20000 Fragebogen auf die Städte, 
80000 auf die Landgemeinden verteilt. Die Hauptstadt erhielt 6350 
Fragebogen, während im übrigen von den 61 Städten 13 als Re- 
präsentanten der Stadtbevölkerung ausgewählt wurden. Von 100 
Straßen in Kristiania mit höchstens 100 Einwohnern nahm man 
5 heraus und zählte deren männliche Bevölkerung. Der nächsten 
Straßenkategorie (101—500 Einwohner in jeder Straße) wurden 
10 Proz. entnommen und die Einwohner jedes zweiten Hauses ge- 
zählt. Von den Straßen mit 501—1000 Einwohnern wählte man !/, 
und zählte hier die Einwohner jedes fünften Hauses; schließlich 
wurde den volkreichsten Straßen die Hälfte entnommen und hier in 
jedem zehnten Hause gezählt. Auf ähnliche Weise, jedoch nach einem 
einfacheren System, ging man in den Städten der Provinz vor. Die 
Landgemeinden wurden nach der Hauptbeschäftigung der Bevölkerung 
geordnet; man wählte hier eine passende Anzahl, insgesamt etwas 
mehr als !,; jede dieser Gemeinden erhielt dann eine Anzahl Frage- 
bogen, welche sich nach der Größe und anderen Verhältnissen rich- 
tete, und man nahm eine sorgfältige Verteilung der Häuser, die zum 
Gegenstand der Zählung gemacht werden sollten, vor. 
Eine andere Repräsentativzählung ging darauf aus, über die Ein- 
kommensverhältnisse der Bevölkerung Klarheit zu gewinnen. Hier 
wurden 127 Landgemeinden und 23 Städte ausgewählt: danach be- 
1) Siehe u. a. Observations et experiences concernant les de&nombrements re- 
presentatifs, Bull. de ]l’Inst. Intern. de Stat., IX, 1893.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.