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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

Paley. 
37 
sei, da er ja selbst nützliche und’ erfolgreiche Revolutioh für 
erlaubt erklärt. Und eine radicale Aenderung des Wahl- 
rechts‘ auf gesetzlichem Wege könnte er noch weniger ab- 
jehnen, wenn man ihm bewiese, dass allgemeines Wahlrecht 
für die Zukunft nützlich sei, denn plötzliche radicale Aende- 
rungen sind ihm nicht an sich als Widerspruch gegen organische 
Entwicklung, sondern höchstens wegen ihrer wahrscheinlichen 
störenden Wirkungen verwerflich. Wie aber wenn Jemand 
fest überzeugt ist, dass in einem besonderen Falle diese 
störenden Wirkungen gering sind im Vergleich mit den zu- 
künftigen Vortheilen? 
Bentham verrannte sich in sein Nützlichkeitsprincip, weil 
er überhaupt nicht nach Rechts und Links blickte, sondern 
in seiner Einsamkeit immer ausschliesslicher und einseitiger 
sich darauf warf, die Folgerungen einer einmal empirisch er- 
kannten Wahrheit zu ziehen. Paley hatte einen offenen Blick 
für das wirkliche Leben und ein ungewöhnliches Talent 
scharfer, klarer, einfacher Erfassung und Darstellung aller 
Probleme. Aber die Möglichkeit, aus seinem überaus be- 
schränkten Princip heraus eine scheinbar befriedigende und 
populär einleuchtende Lösung aller schwebenden Fragen abzu- 
leiten, gewann er doch nur dadurch, dass er jn der Betrach- 
tung des wirklichen Lebens ebenso kurzsichtig blieb, als er 
in der Conception leitender Ideen höchst beschränkt war. 
Dass das bestehende Wahlrecht bei der mächtigen Ent- 
wieklung neu aufstrebender Stände unmöglich unverändert 
bleiben konnte, erkannte er nicht, weil er diese neuen soclalen 
Bewegungen nicht sah und empfand und so blieb er dabei, 
dem radicalen Drängen nach Wahlrechtsform nur einen un- 
motivirten selbstzufriedenen Conservatismus entgegenzustellen, 
was noch unwirksamer sein musste als Burke’s schwungvolle 
Verherrlichung der Lichtseiten der guten alten Zeit, 
In einer kleinen Schrift: „Gründe für Zufriedenheit an 
den ‘arbeitenden Theil des britischen Volks gerichtet‘ be- 
kämpft Paley den Neid der Armen gegen die Reichen als un- 
vernünftie. Man solle nicht immer vergleichen, sondern ruhig
	        

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The Socialism of To-Day. Field & Tuer, 1884.
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