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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

Th. Paine. 
129 
gemacht. Der Grund, ihn auf Land zu stützen, ist bereits er- 
klärt, und persönliches Eigenthum in die Berechnung auf- 
zunehmen, ist ebenfalls wohl begründet, wenn auch auf 
ainem anderen Princip. Land ist, wie oben gesagt, die freie 
Gabe des Schöpfers als Gemeingut an das Menschengeschlecht. 
Persönliches Eigenthum ist die Folge der Gesellschaft 
and es ist ebenso unmöglich für den einzelnen Menschen 
ohne Hülfe der Gesellschaft persönliches Eigenthum zu er-’ 
Jangen, als es unmöglich ist, Grund und Boden ursprünglich 
zu schaffen. — Ale Ansammlung persönlichen Eigenthums 
über das hinaus, was ein Mensch mit seinen eigenen Händen 
arzeugt, ersteht ihm durch das Leben in der Gesellschaft; und 
ar schuldet, jedem Princip der Gerechtigkeit, der Dankbarkeit 
and der Civilisation nach, einen Theil jenes Vermögens wieder 
der Gesellschaft, von welcher das Ganze herrührt. Hiermit 
wird die Sache auf einen allgemeinen Grundsatz gestellt und 
es ist vielleicht am besten, dies zu thun; denn wenn wir die 
Sache genau untersuchen, so werden wir finden, dass die An- 
sammlung persönlichen Eigenthums in vielen Fällen davon 
herrührt, dass zu wenig für die Arbeit, die es her- 
vorbrachte, bezahlt wurde; und die Folge davon ist, 
lass der Arbeiter im späten Alter umkommt und der Arbeit- 
zeber im Ueberfluss schwelgt. Es ist vielleicht unmöglich, 
len Preis der Arbeit dem Nutzen, den sie hervorbringt, genau 
anzupassen; und man wird ferner sagen, als Entschuldigung 
Ar die Ungerechtigkeit, dass, wenn ein Arbeiter einen höheren 
Tagelohn empfinge, er denselben nicht für sein höheres 
Alter sparen, noch inzwischen viel besser gestellt sein würde. 
Man mache also die Gesellschaft zum Schatzmeister, um den 
Lohn für den Arbeiter in einem gemeinschaftlichen Fonds aufzu- 
bewahren; denn es ist kein Grund, dass, weil der Eine viel- 
leicht keinen guten Gebrauch davon macht. der Andere ihn 
aehmen sollte. 
„Der Zustand der Civilisation, der in ganz Europa ge- 
herrscht hat, ist ebenso ungerecht in seinem Princip als 
schauderhaft in seinen Folgen, und es ist das Bewusstsein 
lavon und die Befürchtung, dass ein solcher Zustand, wenn 
Teld. Soc. Gesch. Engl.
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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