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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

137 
sondern weil es gegen das Herkommen ist und schädlich 
wirkt. In seinem „Speech on American taxation‘“ 1774 (Bd. II. 
3.343 ff.) sagt Burke: „Noch einmal kehren Sie zu Ihren alten 
Prineipien zurück. Suchen Sie Frieden — lassen Sie Amerika, 
wenn es steuerbare Objecte hat, sich selbst besteuern. Ich 
lasse mich nicht auf rechtliche Unterscheidungen ein und 
versuche nicht die Grenzen von Rechten festzustellen; ich 
befasse mich nicht mit solchen metaphysischen Fragen, ja ich 
hasse schon ihren Klang. Lassen Sie die Amerikaner in ihrem 
alten Zustand und diese Untersuchungen, die unser Streit er- 
zeugt hat, werden unter uns aussterben. Sie und wir, ihre 
und unsere Vorfahren waren glücklich unter dem alten 
System — — begnügen Sie sich, Amerika Handelsgesetze 
aufzulegen, das haben Sie immer gethan. Lassen Sie dies 
den Grund sein für Handelsgesetze. Aber belasten Sie sie nicht 
mit Steuern. Sie waren von Anfang an nicht gewöhnt, dies 
zu thun — lassen Sie dies den Grund sein, nicht zu besteuern. 
Das sind die Gründe von Staaten und Königreichen — über- 
lassen Sie das Andere den Schulen“ — — und nun wendet 
er sich eifrig gegen Theorien von Volkssouveränetät, die man 
ieider durch Versuch der Knechtung gross ziehe, statt die 
’egale Souveränetät des Staats und die Freiheit der Coloni- 
sten zu versöhnen. 
Diese Parteinahme für Amerika ist kein Widerspruch 
mit dem Hass gegen die französische Revolution. Das eng- 
lische Parlament hat das Recht, Amerika zu besteuern, aber 
as soll aus wohlverstandenem Interesse davon keinen Ge- 
brauch machen. Der gleiche Gedankengang kehrt in den 
olgenden Reden im dritten Bande der Works immer wieder: 
„Mein Zweck ist, britische Souveränetät und amerikanische 
Freiheit zu versöhnen“ — „die einzige Freiheit, die. ich 
meine, ist die Freiheit mit Ordnung“ — „die Frage ist nicht, 
5b Sie das Recht haben, Ihr Volk elend zu machen, sondern 
5b es nicht Ihr Interesse ist, es glücklich zu machen.“ 
Und in gleichem Sinne eifert Burke gegen Sinecuren und 
vegen die ungerechte Verfolgung der Katholiken schon 1780, 
Nach Beendieung des Streits mit Amerika beginnt Burke
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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