Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

A. Smith. 
165 
vertheidigung hervorgehoben; freilich muss dazu bemerkt 
werden, dass er die UVeberlegenheit stehender Heere aus- 
schliesslich aus den natürlichen Vortheilen der Arbeitsthei- 
lung und der dadurch entstehenden Vebung erklärt, dass er 
kriegerische Siege durchaus nicht dem Wirken ethischer 
Kräfte zuschreibt. Auch seine Lehre, dass für Unterricht, 
namentlich für Elementarschulen, öffentliche Mittel verwendet 
werden müssen, und dass Elementarschulzwang am Platze sei, 
wird in ihrer Bedeutung sehr eingeschränkt durch den in 
vielen Variationen wiederkehrenden Satz, dass die Güte des 
Lehrers von der Bezahlung der Schüler abhänge. Aber es 
bleibt wahr, dass A. Smith weder zu den krämerhaften 
Friedensaposteln wie später Bentham und Cobden gehörte, 
noch den Staat unbedingt auf den Nachtwächterdienst redu- 
siren wollte. ‘ Indessen, so gross Adam Smith in all diesen 
Fragen gegenüber seinen Nachfolgern dasteht, dennoch hat er 
auf seine Nation in ethischer Hinsicht ganz anders gewirkt 
als Kant, und es lässt sich nicht leugnen, dass er selbst von 
lem Geiste des Individualismus stark ergriffen war. Er war 
es nicht ausschliesslich, aber gerade bei seinen einfachsten 
and deshalb wirksamsten nationalökonomischen Lehren zahlte 
ar dem Geiste der Zeit seinen Tribut — gerade wie auch 
Colbert persönlich über viele Schwächen des Merkantilsystems 
erhaben demselben dennoch in der erfolgreichsten Weise diente. 
Wenn auch Oncken zu beweisen versucht, dass Friedrich 
List aus Adam Smith Beweise für seine Tendenzen hätte 
antnehmen können, so kann doch kein Vorurtheilsfreier ver- 
kennen, dass es vor Allem vier rein negative Reformen waren, 
für deren Durchführung resp. Vorbereitung Adam Smith ar- 
beitete, nämlich Freizügigkeit, Gewerbefreiheit, Freihandel 
und freies Eigenthum an Grund und Boden. Ebenso ist un- 
yerkennbar, dass Adam Smith zwar das Wort „Laissez faire 
et passer‘ nicht ausspricht, diese Regel aber in Bezug auf 
wirthschaftliche Dinge als ein aus dem Naturrecht sich er- 
gebendes Princip behandelt, und dass er dabei vielfach in 
einen ethischen Materialismus verfällt. Gewiss hat Adam 
Amith recht. wenn er das englische Heimathsrecht seiner Zeit
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Kommentar Zum Gesetz Über Eine Kriegsabgabe von Vermögenszuwachs Und Zum Gesetz Über Eine Außerordentliche Kriegsabgabe Für Das Rechnungsjahr 1919 Vom 10. September 1919. Verlag von Otto Liebmann, 1920.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.