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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Hebung eines Baggers. 
585 
welche die Hebel bildeten, mit den Tauen b d befestigt. Die Stützen c wurden nur bei 
der Aufstellung der Hebelbalken benutzt. Im ganzen wurden 15 Balken aufgestellt und 
durch die Querbalken ck miteinander verbunden. An den Balkenenden bei e und auf 
zwei Schleppkähnen bei kwurden zu Flaschenzügen gehörige Blöcke angebracht und Zugtaue 
eingescherl. Jedes Tau lief nach einer Winde (Ir). Außerdem wurde noch ein Drahtseil 
durch die Dampfwinde eines Baggers angezogen. Mit Hilfe dieser Vorkehrungen 
ward der Bagger in 1 1 j i Stunde aufgerichtet. Zur Hebung in der aufgerichteten 
Lage wurden Tragtaue i benutzt, 
die bereits vorher unter Zuhilfe 
nahme von Tauchern um den 
Bagger gelegt worden waren. 
Die gesamten Hebungsarbeiten 
bedingten einen Aufwand von 
35 000 Mark. 
Das Heben und Bergen 
großer verunglückter Schiffe ist 
eine Aufgabe, deren Lösung in 
jedem einzelnen Falle in einer 
besonderen Weise erfolgt, da die 
Verhältnisse, die für dieselbe 
maßgebend sind, wie die Be 
schaffenheit des Wassers, das 
Vorhandensein von Flut und 
Ebbe, die Tiefe des Wassers u.s.w. 
sehr verschiedenartig sind. Die 
Größe und Lage des Schiffes, 
die Art der Beschädigung spielen, 
wie leicht erklärlich sein dürste, 
eine besonders einflußreiche 
Rolle. 
Nicht selten liegt ein Schiff 
derart, daß bei gewissen Wasser 
ständen der Schaden zu Tage 
tritt. In einem solchen gün 
stigen Falle bereitet die Dich 
tung des in dem Schiffsrumpf 
etwa durch einen Zusammenstoß 
entstandenen Loches keine allzu 
großen Schwierigkeiten. Man 
stellt zu diesem Zwecke ein so 
genanntes Kissen her, das aus 
Segeltuch und Werg besteht und 
sich gut an die Schiffswand an 
paßt. Fängt man nun an, den 
Schiffsraum leer zu pumpen, so 
Preßt das Wasser, sobald es 
außen etwas höher steht als im Schiffsinneren, das Kissen immer fester gegen die 
Schiffswand und dichtet es immer vollkommener ab. Ist das Schiff flott geworden, 
d. h. hat es sich vom Boden abgehoben und schwimmt wieder, so wird es in ein Dock 
geschafft und ausgebessert. — Das gleiche Prinzip liegt dem in Abb. 580 dargestellten 
Verfahren zur Ausbesserung einer Kaimauer, an einer unter Wasser liegenden Stelle, 
zu Grunde. Der offene Caisson wird in diesem Falle wie ein sogenanntes Kissen 
durch den äußeren Wasserdruck bei Entleerung des inneren Raums fest gegen die 
Mauer gepreßt. 
880. Ansilesfernng einer Kaimauer, 
ajitt Hilfe eines offenen Caissons. 
IX 74
	        

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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