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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

D. Ricardo, 
203 
werde — man erkennt die reine Theorie Benthams, der zu- 
folge alle Menschen egoistisch sind, die Gebote von Pflicht 
und Ehre nichts helfen, und nur die beständige Controle der 
Vielen den Egoismus der Wenigen bändigen kann, Allein 
Bentham war consequent und schwärmte ehrlich für allgemeines 
Wahlrecht, für volle politische Gleichheit Aller, Anders Ri- 
cardo in seiner capitalistischen Weisheit. 
Der wahre Grundstein des allgemeinen Glücks ist ihm 
die Heilighaltung des Eigenthums, die vortheilhafteste Verthei- 
lung des Capitals, die Sicherheit des Besitzes in der Aussicht 
«uf steigenden Reichthum. Zwar können nur die Allerärmsten 
einen Angriff auf das Eigenthum für ihr Interesse halten, 
aber „wenn zugestanden wird, dass diejenigen, welche das 
Recht des Eigenthums sicher heilig halten, eine Stimme bei 
der Wahl der Volksvertreter haben sollen, so ist das Princip, 
für das die Reformer kämpfen, gewahrt. — Ihre Forderung 
ist nur die einer guten Regierung, und als ein Mittel dazu 
verlangen sie, dass die Macht, Parlamentsmitglieder zu wählen, 
nur solchen gegeben werde, die keine Interessen haben, welche 
denen einer guten Regierung entgegengesetzt sein könnten. 
— Das allgemeine Wahlrecht wird von seinen Vertretern 
nicht als ein Endzweck, sondern als ein Mittel zur guten Re- 
gierung verlangt. Gebt ihnen die gute Regierung, oder gebt 
ihnen die Ueberzeuguug, dass ihr gute Regierung ernstlich 
schaffen wollt, und sie werden zufrieden sein; wenn ihr auch 
nicht so rasch vorwärts geht, wie sie es für vortheilhaft halten. 
— Meine Meinung räth zur Vorsicht und deshalb beklage 
ich es, dass so viel über allgemeines Wahlrecht ge- 
sprochen wird, Ich bin überzeugt, dass eine Ausdehnung des 
Wahlrechts und nicht, das allgemeine Wahlrecht dem Volke 
im Wesentlichen die gewünschte gute Regierung sichern wird, 
And deshalb bin ich gegen das Postulat des allgemeinen Wahl- 
rechts; gleichzeitig habe ich das feste Vertrauen, dass die 
Wirkung der mir genügend scheinenden Maassregel so wohl- 
thätig sein, so rasch die Bildung des Volkes heben würde, 
dass man in kurzer Zeit nach der ersten Reform mit vollster 
Sicherheit das Wahlrecht auf alle Stände ausdehnen könnte.“
	        

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L’ Allemagne Économique Ou Histoire Du Zollverein Allemand. Ainé, 1874.
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