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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

R. Malthus. 
217 
allmäligen Fortschritt sichere — d. h. Malthus erkennt voll- 
ständig die Wechselwirkung socialer und politischer Verhält- 
nisse. Besonders wichtig in dieser Hinsicht ist das 6. Cap. 
des IV. Buchs. Malthus will die durch Uebervölkerung ent- 
stehende Armuth als eine politische Gefahr entfernen, aber 
nicht um den besitzenden Classen gesicherten Genuss ihrer 
erworbenen Stellung zu garantieren, sondern um diese, und 
zwar insbesondere den Grossgrundbesitz, in den Stand zu 
setzen, seine Aufgabe, die Freiheit zu hüten und gemässigten 
Fortschritt anzubahnen, zu erfüllen. Alles zusammengenommen 
ist Malthus ein Conservativer, der nicht nur manche unab- 
weisbare Forderungen des modernen Liberalismus acceptirt, 
sondern auch seine Gesinnungsgenossen vorwärts treibt, indem 
ar entschieden von dem Gedanken erfüllt ist, dass höhere 
sociale Stellung höhere politische Pflichten auferlege. 
„Die Anstrengungen aufgeregter und unzufriedener Männer 
aus den Mittelelassen könnten wir ruhig ignoriren, wenn die 
Armen über die wahre Natur ihrer Lage soweit aufgeklärt 
Wären, um-zu erkennen, dass sie voraussichtlich nur ‚den ehr- 
geizigen Absichten Anderer dienen, ohne irgend welchen eigenen 
Gewinn zu erringen, wenn sie ersteren bei ihren Neuverungs- 
olänen helfen. Die Landedelleute und die besitzenden Classen 
in England könnten dann ruhig wieder mit heilsamer Eifer- 
Sucht sich gegen Eingriffe in ihre Macht wehren, und statt 
täglich die Freiheiten der Unterthanen auf dem Altar der 
öffentlichen Sicherheit zu opfern, könnten sie ohne jede Be- 
3orgniss vor dem Volke nicht nur ihre letztgethanen Schritte” 
vückgängig machen, sondern fest auf jenen schrittweisen 
Reformen bestehen, welche der Verlauf der Zeit und die 
Stürme in der politischen Welt nothwendig gemacht haben, 
30ll eine allmälige Vernichtung der englischen Verfassung 
verhütet werden.“ — 
Ich kann mir nicht versagen, eine weitere charakteristische 
Stelle anzuführen, welche zeigt, wie Malthus überhaupt über 
Constitutionalismus dachte, und wie sein Ideal eine allmälige 
Emporhebung Aller zu einer aristokratischeren Stellung war -— 
Mm Geoensatre 71 einer Alle drückenden Gleichmacherei:
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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