Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Industrie des Königreichs Württemberg

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Full text: Die Industrie des Königreichs Württemberg

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundteilungsgesetz
  • Title page
  • Contents
  • Nr 035 A / Grundteilungsgesetz / Vorläufig festgestellter Bericht
  • Nr 035 B / Grundteilungsgesetz / Zusammenstellung
  • Nr 035 C / Grundteilungsgesetz / In der Kommission gestellte Anträge
  • Nr 035 D / Grundteilungsgesetz

Full text

Nr 035 A ] 
sofort aufgeforstet werden, und es sei in Aussicht genommen, 
noch weiteres Ödland aufzuforsten. Die Generalkommisssion 
habe sich zu dieser Sache dahin geäußert, daß ssie nicht 
eine Verschlechterung, sondern eine Verbesserung der 
fztstztoltte in den Maknahmen der Landgelsellschaft 
erblicke. 
Bei Hohenkarzig handle es sich um das sogenannte 
Friedeberger Bruch. Nachdem die Eigene Scholle mit 
der Stadt Friedeberg über Abnahme dieses Waldes Ver- 
handlungen geführt habe, die sich zerschlagen hätten, habe 
sie diese Fläche abgeholzt, um sie zu Baustellen aus- 
zulegen, da in der Nähe des Bahnhofs Friedeberg-Ost 
eine erhebliche Nachfrage nach Baustellen vorhanden sei. 
Soweit dieses Land nicht für Baustellen verwendet werde 
oder soweit es von den Ackerbürgern der Stadt Friede- 
berg, die einen Überfluß an Netewiesen hätten, nicht 
zugekauft werde, werde die Wiederaufforstung erfolgen. 
95 Morgen seien bereits angeschont worden. Davon, daß 
eine Versandung zu befürchten sei, könne wohl nicht 
recht die Rede sein, wenn man das Areal sehe. Es sei 
vollständig begrünt. 
issue. t. Letug!t Uf gs 
ohne weiteres zuzugeben, daß die Preise, die die An- 
siedler in der Provinz Brandenburg zahlen müßten, 
nicht niedrig seien. Das liege an der allgemeinen 
Marktlage. Grundstücke aus freier Hand seien auch 
nicht billiger. Auch die Preise in den andern Provinzen 
bei den andern Landgesellschaften seien keineswegs 
niedriz. Daß die Preise aber zu hoch seien, dafür 
liege ein Beweis nicht vor, dafür sei wohl auch theoretisch 
ein Beweis schwer zu führen. Die Anhaltspunkte, die 
man zur Beurteilung dieser Verhältnisse habe, sprächen 
jedenfalls ge g en eine z u teure Ansetzung und gegen die 
Annahme, daß die Anssiedler ihr Fortkommen auf den 
Stellen nicht fänden. Er erwähne einmal die große 
Nachfrage nach den Ansiedlerstellen der „Eigenen Scholle“, 
die Vermehrung des Viehstandes, die fast überall fest- 
htl ch zerastgelher et. pie Lereröhrreng qc: 
zwei Jahren eintrete. Vor allem sei auch keine einzige 
Zwangsversteigerung vorgekommen. Die Zinsen gingen 
pünktlich ein. Rentenstundungen kämen fast gar nicht 
vor, und, wenn die Ansiedler an die zweite Hand ver- 
kauften, geschehe es kaum je mit Verlust, sondern mit 
Gewinn, und wie nachgewiesen. häufig mit sehr erheblichem 
Gewinn. 
Weiter sei der Eigenen Scholle zum Vorwurf gemacht 
worden, daß sie in einem Falle für die Regelung der 
kommunalen Verhältnisse nicht zweckmäßig gesorgt habe; 
es sei das die Sache Krummendorf. Nach den vorliegenden 
Berichten und auch nach der Auffassung des Oberpräsidenten 
wäre eine andere kommunale Regelung, als wie sie in 
Krummendorf tatsächlich vorgenommen worden sei, nicht 
möglich gewesen. Einmal betrage das aufgeteilte Areal 
nur 260 ha. Allerdings seien 54 Ansiedlerstellen geschaffen, 
davon aber 30 Stellen unter 1 ha und nur 7 Stellen 
über 10 ha. Daraus hätte man ein neues leistungsfähiges 
Gemeinwesen zweckmäßig nicht bilden können. 
Es komme hinzu die eigentümliche Lage dieses Auf- 
teilungsobjektes, das in 4 Bipfeln liege. Schon ein Blick 
auf die Karte lasse es kaum möglich erscheinen, die Sache 
anders zu behandeln, als geschehen, nämlich Einaemeindung 
zur Stadt Züllichau. 
Außerdem sei dadurch, daß dieses Areal zu Züllichau 
eingemeindet worden sei, erreicht worden, daß An- 
forderungen in öffentlich- rechtlicher Beziehung nicht 
gestellt worden seien, es sei weder ein Schulbau notwendig 
geworden. noch seien Forderungen gestellt worden hinsicht- 
292 
1 2(
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Neueste Zeit. Heyfelder, 1906.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.