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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

280 
Erstes Buch, Cap. 3. 
Stuart Mill blieb seinen Jugendideen im Grossen und 
Ganzen bis an sein Ende treu; er wurde einer der populärsten 
Schriftsteller Englands. Es wäre später zu zeigen, wie er 
den allmäligen Sieg des Radicalismus repräsentirt. Betrachten 
wir hier die Zeit vor 1832, so war die Westminster-Review 
natürlich kein Werk aus Einem Guss, das lediglich ein scharf 
ausgeprägtes Programm vertrat. Stuart Mill selbst erzählt 
uns, wie viele Artikel den jüngeren Mitarbeitern nicht ge- 
fielen !). Aber alle ihre wichtigen Artikel machten die Prin- 
eipien des Radicalismus bekannt und populär, so namentlich 
schon .die ersten Artikel des älteren Mill, von denen der 
Sohn erzählt. Sie machte von Anfang an Front gegen die 
Whigs, allein es fehlte jener übersprudelnd giftig agitatorische 
Charakter, den wir in Cobbett’s Schriften finden — sie war 
geeignet, in dem denkenden Theil der gebildeten Jugend Eng- 
lands einen individualistischen Liberalismus: zu erzeugen, der 
wohl warme Ueberzeugungstreue, aber nicht die gehässige 
Leidenschaft eines ökonomisch gedrückten Standes besass. Es 
war ein ehrlicher Radiealismus, den die getreuen Benthamiten 
der Westminster - Review vertraten — doch ein Bourgeois- 
Radicalismus, der noch vieles neu erringen wollte, aber auch 
schon Errungenes zu bewahren hatte. 
Greifen wir aus den älteren Jahrgängen der Review 
1) Was Stuart Mill über das Verhältniss von Bentham und der klei- 
nen Benthamitischen Schule zu der Review erzählt, wird durch das Vor- 
wort zu einem Artikel October 1826 S. 446 bestätigt und ergänzt. Es 
ist dies ein Artikel von Bentham selbst über ein Buch von James Hum- 
phrey. Im Vorwort der Redaction heisst es: „Es ist selten, dass unsere 
(der Review) Meinungen nicht von unserer ganzen Gesellschaft (corps) ge- 
theilt werden, noch seltener, dass ein Artikel veröffentlicht wird, ehe er 
nicht mehr als einem Urtheil unterworfen worden ist. Der folgende Auf- 
satz aber ist unverändert, wie er aus der Feder des Verfassers (Bentham) 
kam , veröffentlicht. — Wir halten den Geist Benthams in höchster 
Achtung und haben die legislativen Gesichtspuncte dieses grossen Rechts- 
gelehrten, den wir als Begründer eines neuen und besseren Systems be- 
trachten, stets aufrecht erhalten — man wird uns verzeihen, wenn wir in 
diesem speciellen Fall von der bewährten Form, die Ansichten eines Re- 
viewers zu überliefern. abweichen.‘
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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