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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

282 
Erstes Buch, Cap. 3. 
fassung. Der von der Aristokratie angeregte Krieg wird ge- 
schmäht wegen seiner Folgen, namentlich der ökonomischen 
und mit besonderem Hohn behandelt die Review den Satz, 
es sei dies ein Krieg gegen Ideen gewesen. Die Review ver- 
steht das einfach nicht und erklärt die Ideen nur als Euphe- 
mismus für die Interessen der Aristokratie. 
Natürlich: Wenn der Staat und das Recht, wie die Review 
sagt, nur da ist, um Person und Eigenthum zu schützen, wenn 
der Staat keinen Culturideen dient, so kann auch der Staat 
keinen Krieg mehr führen, um bestimmten Culturideen das 
Leben zu erhalten, den Sieg zu erringen. So sehr sich die 
allgemeine Friedensliebe mit dem Scheine der Humanität um- 
geben mag, die principielle Abneigung gegen den Krieg, das 
Schmähen auf Ursachen und Folgen jedes Kriegs ist und 
bleibt ein charakteristischer Ausfluss jener Kurzsichtigkeit, 
wonach Leben in Wohlstand der Güter höchstes, und der 
wirthschaftliche Kampf ums Dasein die. einzige mensechen- 
würdige Kraftbethätigung ist. 
Wo die souveränen Gemeinschaften der Menschen, die 
Staaten, nicht mehr den Zweck haben, die Menschheit ihren 
höchsten Idealen näher zu bringen, da freilich sind auch 
Collisionen unter den Völkern über die richtige Auffassung 
dieser Ideale unmöglich. Dieser Grundauffassung entspricht 
es, dass die vorwiegende Tendenz der meist sehr gut ge- 
schriebenen Artikel der Review gegen die Aristokratie ge- 
richtet ist und dass die Popularisirung der den Mitteleclassen 
dienenden Nationalökonomie in höherem Maasse den Mit- 
arbeitern der Review am Herzen liegt als selbst die "politische 
Freiheit. 
Fast leidenschaftlich werden die Jagdgesetze als eine Ein- 
richtung zu Gunsten der Vergnügungssucht des Adels selbst 
auf Kosten des Lebens der Ackerbauer angegriffen; offen 
wird das Uebergewicht des Grundbesitzes über das Capital 
beklagt (Januar 1826, S. 2); die Ehrenämter der Selbstver- 
waltung werden ohne Weiteres als Mittel der Classenherrschaft 
denuncirt (ebenda S. 21, ferner Febr. 1831, S. 168). In der 
Vertheidigung der Maschinen geht die Review noch über
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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