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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

10 
Einleitung. 
acte von 1651, welche hauptsächlich den Zwischenhandel der 
Holländer zu vernichten und ihm gegenüber die Selbständig- 
keit des englischen Seehandels zu befördern bestimmt war. 
Das Hauptgesetz war dann das Statut 12. Karl’s II Cap. 18 
aus dem 12. Regierungsjahr Karl’s II., vom Tode Karl's I., 
1649, an gerechnet) von 1660, dem noch Zusätze folgten. 
Dieses Gesetz bestand bis zu Anfang unserer Periode in voller 
Kraft, und erst der amerikanische Unabhängigkeitskrieg ver- 
anlasste die ersten Abschwächungen, nach denen sich sehr 
Jangsam die allmälige Abschaffung entwickelte. 
Adam Smith selbst gesteht, zu, dass die Navigationsgesetzo 
die eine gute Folge gehabt hätten, dem Lande eine starke 
Kriegsmarine zu verschaffen, die dann mittelbar durch den 
gewährten Schutz auch der Aandelsmarine vortheilhaft war. 
Unleugbar haben politische Motive, Streben nach selbständiger 
unanfechtbarer Macht des Vaterlandes bei der Ermessung und 
Erhaltung dieser Gesetze mitgewirkt. Ebenso gewiss aber 
waren dieselben zugleich rein handelspolitischen Motiven ent- 
sprungen, wie denn in dieser Zeit das Streben, die Handels- 
blüthe des eigenen Landes im Gegensatz zu anderen Staaten 
zu heben, überhaupt untrennbar mit dem Streben nach poli- 
tischer Macht zusammenhing und die Handelsinteressen als 
solche in der Politik vielfach eine dominirende Stellung ein- 
nahmen. Auch dürfen wir wohl Adam Smith gegenüber be- 
haupten, dass die Navigationsgesetze ihrerzeit dem Auf- 
blühen des englischen Seehandels direct gedient haben. Aehn- 
lich wie Schutzzölle wirkten sie als ein Lehrgeld, welches die 
Nation zahlte, um in Bezug auf Schiffbau und Schifffahrt den 
übermächtigen Holländern schneller ebenbürtig zu werden, und 
sie zuletzt in Folge der grösseren natürlichen Hülfsauellen des 
Landes zu überflügehn. 
Nach dem Gesetz von 16601 wurde zur inländischen 
Küstenfahrt kein Schiff zugelassen, das nicht englisches Eigen- 
1) Näheres darüber mit Quellenangabe bei Kleinschrod, Grossbritan- 
niens Gesetzgebung über Gewerbe, Handel und innere Communications- 
mitta] 1286: darin jedoch viele Fehler in den Verweisungen.
	        

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Lexikon Der Handelsgeographie. Verl. des Bibliogr. Inst., 1882.
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