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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

320 
Erstes Buch, Cap. 4. 
geldsystems. Unentwegt- blieb er bis zuletzt ein streitlustiger 
Agitator, der sich niemals gänzlich mit den Leidenschaf- 
ten einer Volksclasse identificirte, sondern als Vertreter der 
arbeitenden Massen einzelne finanzielle Missstände mit 
aller Kraft und allen denkbaren Mitteln bekämpfte, Noch im 
November 1830 bezeichnet er es als seine Aufgabe: „zu zeigen, 
wie dieses glückliche Volk elend gemacht wurde durch die 
Besteuerung; dass diese Besteuerung, durch die Staatsschuld, 
durch das stehende Heer, die Pensionen und Sinecuren her- 
vorgerufen ward; dass diese in Gesetzen ihren Ursprung 
haben, welche von einer erblichen Aristokratie und von einem 
Haus der Gemeinen gemacht werden, welch letzteres nicht 
vom Volk im Ganzen, sondern von der Aristokratie und den 
Reichen gewählt wird.“ 
Nach dieser Stelle, in welcher Aristokratie und Reiche 
zusammengeworfen sind, scheint es, als sei Cobbett schliesslich 
ganz von seinen toryistischen Traditionen abgewichen; an 
anderen Stellen (September 1826) schmäht er auch über „die 
Unverschämtheit der Aristokraten, welche Kornzölle und Er- 
haltung der Sinecuren verlangen“ -— bei genauerer Betrach- 
tung jedoch erkennt man, dass Cobbett sich über den Grund- 
adel lediglieh ärgert, weil dieser sich nicht mit ihm ver- 
bündet, dass er aber für diesen Stand doch noch eine nicht 
geringe Sympathie gegenüber „den Geldhändlern“ bewahrt. 
Interessant ist in dieser Hinsicht namentlich seine Stellung 
zu den Kornzöllen (s. die Artikel vom Oktober 1813, von 
1814 und 1815, Januar 1820). Cobbett verlangt nämlich 
freien Kornhandel, aber nicht weil die Kornzölle”das Brod 
vertheuern, sondern weil er doch keinen grossen Kornimport 
erwartet und weil die Kornzölle dem Ackerbau nichts nützen, 
wohl aber die Leidenschaften in eine falsche Richtung lenken. 
Er schliesst sich also hier den Ansichten der Radicalen aus 
den Mittelclassen absolut nicht an. Nach seiner Ansicht ist 
es nicht ungerecht, aber eine Dummheit, Kornzölle zu wollen 
(Ss. Mai und Juni 1818). Die Abschaffung‘ der Kornzölle sei 
ein von den „Steueressern“ erfundenes Beschwichtigungsmittel 
für das Volk, gegen welches man nicht aufkommen könne,
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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