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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

Das Capital. 
539 
Capitalisten und Arbeitern als einen freien Austausch gegen- 
seitiger Dienstleistungen auffasst, bei dem beide Theile gleich- 
mässig ihre Rechnung finden. Damit ist die Charakterisirung 
des Verhältnisses keineswegs erschöpft: es ist dabei ver- 
gessen zu untersuchen, warum der eine Theil nur diese und 
der andere nur jene Dienste leisten kann; und es ist dabei 
verschwiegen, dass der Capitalist eine Herrschaft über die 
Arbeiter gewinnt und ausübt. Diese Herrschaft beruht einmal 
darauf, dass die ganz capitallose Arbeitskraft irgend einen 
Diensteontract eingehen muss, um zu leben, und dann darauf, 
dass während der Dauer des Arbeitscontracts der Arbeitgeber 
dietirt, was und wie der Arbeiter produciren soll. Die Unter- 
nehmer, die heutigen Tags gemeinhin dem Capitalistenstande 
angehören, sind die Herren der Production und zugleich die- 
jenigen, durch deren Hand das ganze neuerworbene Gesammt- 
einkommen der Nation vor seiner endgültigen Vertheilung 
hindurchgeht. 
Das Verhältniss zwischen Capital und Arbeit ist also 
weder einfach das der Unterdrückung und Ausbeutung noch 
das des harmlosen Austausches zwischen Gleichstehenden, Es 
ist ein Verhältniss der Unterordnung und Herrschaft — aber 
es kann und soll diese Herrschaft, wie jede andere, darauf 
beruhen, dass der Herrschende eigenthümliche Dienste leistet. 
Und solche leistet das heutige Capital. Es fasst den Ent- 
schluss, was und wie produeirt und wohin abgesetzt werden 
soll. Es erspäht die Bedürfnisse und entscheidet, wie ihnen 
Befriedigung geschafft werden soll. Es nimmt. den Massen 
eine Mühe und Sorge ab, welche diese durch keine Organi- 
sation mit Erfolg selbst zu übernehmen im Stande wären. 
Das Capital ist ferner der grosse Träger des technischen und 
mercantilen Fortschritts und es versichert gewissermaassen 
durch den festen Lohn das Dasein des Arbeiters während der 
Arbeitszeit, während der Capitalist das Risico des Capitalver- 
Justes trägt. Dies Risico ist eigenthümlich und wird durch 
das des Arbeiters, brodlos zu werden, nicht aufgewogen 
Beide Parteien riskiren beständig, ihre Thätigkeit und ihren Er- 
werb nicht mehr fortsetzen zu können; der Capitalist riskirt aber
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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