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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

Die Formen der Industrie, 545 
sich eine starke Arbeitstheilung innerhalb des einzelnen 
Etablissements, die bewirkt, dass der Arbeiter, der ohnedies 
nicht Herr des ganzen Products wird, auch die Einsicht in die 
ganze Technik verliert. 
Auch hier giebt es Uebergänge. Es ist manchmal nicht 
zu sagen, ob Jemand ein grosser Handwerksmeister oder ein 
kleiner Fabrikant ist. Durch die Einrichtung des sogenannten 
Gruppenaccords entstehen in der Fabrik Verhältnisse, die 
der Hausindustrie ähnlich sind, ja für die Arbeiter günstiger 
sein können als die Hausindustrie selbst. Kleine Unternehmer, 
die mit gemietheten Dampfkräften arbeiten, haben etwas 
vom Fabrikarbeiter an sich und sind doch der Hauptsache 
nach Handwerker oder Hausindustrielle. Werkmeister in Fa- 
briken, welche die unter ihnen stehenden Arbeiter selbständig 
dingen, erheben sich über die Lage des Fabrikarbeiters und 
bekommen etwas von den Eigenschaften des Unternehmers, 
Tantieme und Antheilswirthsehaft endlich ändern den Cha- 
rakter der Lage aller Fabrikarbeiter. . 
Wenn der Fabrikbesitzer auf Capitaldarlehen durch Ban- 
quiers stark angewiesen ist, oder namentlich, wenn er der 
Regel nach nur durch Commissionäre oder an Grosskauf- 
leute verkauft oder verkaufen kann, so kann dadurch der 
Fabrikant selbst wieder in Abhängigkeit von dem beweglichsten 
Theil des grossen Capitals gerathen. Indessen ist‘dies nicht 
nothwendig der Fall und es kommt auch das Umgekehrte vor, 
dass die Händler sich um die Gunst grosser renommirter 
Fabrikantenfirmen bewerben müssen. Unter keinen Um- 
ständen aber bilden Banquiers und Grosshändler einen Stand, 
der den Stand der Fabrikanten in eine unebenbürtige Stellung 
herabzudrücken vermöchte. Es handelt sich hier nur um wech- 
selnde, keineswegs in constanter Weise typisch ausgeprägte 
Regulirung des Absatzes der Fabrikindustrie, um eine Arbeits- 
theilung innerhalb des grossen Capitals, die keineswegs dazu 
führt, dass eine Gruppe von Capitalisten die andere schliess- 
lich ihrer Stellung als Capitalisten beraubt. Diese Vorgänge 
können mit der Unterwerfung des Hausindustriellen unter 
den Kaufmann nicht verglichen werden und wir können also 
He1ld, Soc. Gesch. Engl. 35
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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