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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

Moralität. 
649 
lichkeit der Berührung mit dem professionellen Verbrecher- 
thum und der gewerbsmässigen Prostitution eine besondere 
Versuchung zum Abweichen vom Pfade des Rechts ausüben. 
Und diesen Versuchungen gegenüber müssen gutgeleitete Schu- 
len und Bildungsgelegenheiten für Erwachsene unbedingt als 
heilsames Gegengewicht wirken, wenn sie auch die schädlichen 
Wirkungen nicht in einer statistisch nachweisbaren Weise 
überwiegen und aufheben. 
Wenn aber das Kind des Arbeiters nicht mehr unter be- 
ständiger Aufsicht der Eltern zu Hause leben oder als. Lehr- 
ling in die Familie eines Arbeiters eintreten kann, sondern 
entweder aufsichtslos auf der Strasse sein oder in der Fabrik 
getrennt von den Seinigen arbeiten muss, so giebt es kein 
anderes Mittel, als die Schule zum Ersatz der moralischen 
und religiösen Erziehung in der Familie, 
Alle Sachkenner sind einverstanden, dass in unserer Zeit 
der Arbeitstheilung gewerbliche Schulen berufen sind, die 
Lehre beim Meister bis zu einem gewissen Grade zu ersetzen, 
Die durch die Grossindustrie gesteigerte Arbeitstheilung hat 
auch der Familie einen Theil ihrer eigensten Functionen ge- 
nommen und die Arbeit der Erziehung muss theilweise dem 
speciellen Organ der Schule übertragen werden. 
Natürlich kann nicht jede Schule einen solchen Ersatz 
für die Erziehung in den Familien bieten. Schulen, die nur 
Armen- und Fabrikkinder umfassen, sind schlechter als all- 
gemeine Schulen. Sonntagsschulen sind höchst ungenügend. 
Nur allgemeine obligatorische Werktagsschulen können gründ- 
lich helfen, 
Sie sind die unentbehrliche Ergänzung der Fabrikgesetze, 
indem sie allzulange und allzufrühe Fabrikarbeit von Kindern 
verhüten und die Kinder der Fabrikarbeiter mit denen von 
anderen Eltern zusammenbringen. Dies ist sehr zu beachten, 
wenn man unsere deutsche mit der englischen Fabrikgesetz- 
gebung vergleicht. Es ist jedenfalls sehr charakteristisch 
und lehrreich, dass die Anfänge eines öffentlichen. Schul- 
wesens in England durchaus an die staatliche Sorge für 
die Fabrikkinder anknüpfen. Man hat praktisch erkannt,
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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