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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

576 
Vortrag über 
werk beruhte lediglich auf der Aenderung der Absatzverhält- 
nisse, welche von kräftig aufstrebenden Capitalisten klug und 
energisch benutzt wurde, und dies war die entscheidende That- 
sache‘ für den Untergang der Herrschaft der Handwerksord- 
nung. Der folgende Process, welcher die Fabrikindustrie zur 
Herrschaft brachte, vollzog sich schneller, auffallender, äusser- 
lich grossartiger, war aber keine selbständige Umwälzung 
ainer alten socialen Ordnung mehr. 
Die Macht und Herrschaft der alten Zünfte beruhten 
darauf, dass Gruppen von energischen Kleinbesitzern. das 
Risico des localen Absatzes übernahmen und dadurch zu 
Herren der nicht zünftigen Hülfsarbeit und der zünftigen 
Gesellen wurden. Die wagende Energie der Einen giebt Schutz 
und Sicherheit den Andern und Herrschaft über diese. 
Einen Absatz in ferne Länder aber konnte der Handwerks- 
meister oder eine Zunft wirklicher Handwerksmeister nicht 
übernehmen; es kam das wohl vor, namentlich mit. Hülfe der 
sffentlichen Gewalt, welche Märkte schuf ete., aber die Zunft 
war unbeholfen und wenn es gelang, verloren die herr- 
sehenden Zünfte ihren Handwerkscharakter, 
Kaufmännische, kapitalreichere Speculanten, Leute, die 
die Welt kannten und Grösseres wagen wollten, nahmen die- 
zen in die Hand, gaben dem arbeitenden Meister sichern Ab- 
satz und nahmen ihm Selbständigkeit. Nennen Sie dies: 
die Macht des Capitals; es ist rechnende, wagende Energie, 
verbunden mit grösserem Besitz und umfangreicher Kenntniss 
der Verhältnisse, die wachsenden Reichthum erringt, weil sie 
die Bedürfnisse der Andern erkennt und ihre Befriedigung 
vermittelt, und Herrschaft erringt über dienende Arbeit, die 
arst geschützt wird — dann auch ausgebeutet werden kann. 
Als die Kaufleute nicht nur die Tuchexportindustrie, son- 
dern die ganze Textilindustrie factisch beherrschten, als ihre 
Sechutzzollinteressen und ihre Interessenkämpfe untereinander !) 
1) Namentlich z. B. der Kampf der Tuch- etc. Industrie gegen die 
im Inland bedruckten Calicos. — Das Aufkommen der von Anfang auf
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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