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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Anhang. Belegstellen.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

{„. Gesundheit der arbeitenden Bevölkerung. 723 
Da die Aeltesten an die Hitze gewöhnt waren und deshalb die Kälte nicht 
wünschten, so wurde zu deren Gunsten der jedesmalige Streit entschieden, 
die Fenster blieben geschlossen. Derartig war die Hitze, dass in den 
allerkältesten Nächten grosse dicke Talgkerzen geschmolzen und umge- 
fallen sind. 
Was war die Wirkung der Arbeitsstätten auf die Gewohnheiten der 
Arbeiter? 
Sie wirkten erschlaffend auf die Kräfte. Viele konnten ihre Stunden 
nicht aushalten und gingen früher ‚weg. Diejenigen, welche an diese Plätze 
nicht gewohnt waren, verloren den Appetit. Die natürliche Folge war, 
dass wir unsere Zuflucht zum Trinken als Reizmittel nahmen. Um sechs 
Uhr des Morgens gingen wir in die Werkstatt; aber um sieben Uhr wurde 
zum Frühstück jedem ein halb Quart „Gin“ gebracht. Die Jüngeren be- 
gannen auch mit Gin. ; 
Wurde Gin genossen, ehe man irgend eine feste Nahrung zu sich 
genommen hatte? 
Ja, und das Frühstück war sehr ärmlich:; diejenigen, die Gin tran- 
ken, nahmen gewöhnlich ein halbes Pint Thee und ein halbes Zweipenny- 
Brod als Frühstück. 
Wann wurde wieder Schnaps hereingebracht? 
Um elf Uhr, 
Was wurde dann genossen? 
Einige tranken Bier, Andere wieder Gin. Im Allgemeinen trank 
man ein Pint Porter um elf Uhr. Selten trank man mehr als ein halb 
Quart Gin. . 
Wann wurden wieder geistige Getränke hereingebracht? — 
Um drei Uhr. Einige tranken Bier, Andere Gin, gerade so wie des 
Morgens, Um fünf Uhr kam abermals Bier und Gin. Um sieben Uhr 
wurde die Werkstatt geschlossen. 
Trank man nach der Tagesarbeit? 
Ja, beinahe alle jungen Leute gingen in die Wirthshäuser und einige 
von den älteren. 
Welchen Lohn empfingen die Arbeiter? 
Sechs Pence die Stunde, was nach voller Arbeit sechs Schillinge 
len Tag und sechunddreissig Schillinge die Woche ausmachte. 
Machten sie irgend welche Ersparnisse ? 
Nein, sehr wenige hatten irgend etwas für sich selbst am Ende der 
Woche. 
Trug der Ort des Arbeitens viel zu dem Trinken bei? 
Er war die Hauptschuld am Trinken; denn wenn die Leute in küh- 
jeren und weniger schwülen Orten arbeiten, dann wird kaum etwas ge- 
irunken. So wurden auf dem Lande, wo höchstens drei in einem Raume 
arbeiten, geistige Getränke sehr wenig consumirt, während die Arbeiter in 
46 *
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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