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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Anhang. Belegstellen.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

740 
Belegstellen. 
schwer über diese Unfähigkeit ihrer Frauen. „Das liederliche, unsaubere 
Aussehen der Männer, Weiber und Kinder, das uns in unseren grossen 
Städten in die Augen fällt, ist die Folge davon, und ist Schuld daran, 
wenn die Selbstachtung, die Mutter so vieler Tugenden, allmälig verloren 
seht.“ Ein Mr. Joseph Corbett, ein sehr intelligenter und höchst ach- 
tungswerther Arbeiter, entwirft ein unendlich trauriges Bild der Zu- 
stände, wie sie bei Tausenden von Familien in den grossen Fabrikstätten 
gang und gäbe sind, und Alle, die den Wunsch hegen, das Wohl dieser 
so wichtigen Volksclasse zu fördern, sollten ihm die grösste Beachtung 
schenken. Er schildert das Elend, welches sich in seine eigene Familie 
einschlich, weil die Mutter, obgleich sie trotz ihrer Beschäftigung von 
früher Kindheit an in der Fabrik klug, fleissig und tugendhaft war, aus 
Unkenntniss es nicht vermochte, Mann und Kindern das Leben im 
Hause lieb und angenehm zu machen. Hier wie überall blieben die schreck- 
lichen Folgen nicht aus. Er schliesst mit den Worten; „Meine eigene 
Erfahrung sagt mir, dass vielem Elend und sogar Verbrechen vorgebeugt 
werden könnte, wenn das weibliche Geschlecht in häuslichen Arbeiten 
unterrichtet und gelehrt würde, am eigenen Heerde Behaglichkeit und 
Heiterkeit zu verbreiten, dann würde es weniger betrunkene Ehemänner 
und unfolgsame Kinder geben. Die Beobachtungen, die ich selbst als 
Arbeiter anstellen konnte, zeigten mir, dass die weibliche Erziehung 
schauderhaft vernachlässigt wird. Ich lege darauf mehr Gewicht als auf 
irgend etwas Anderes, Die Frauen theilen der jungen empfänglichen 
Seele die ersten Eindrücke mit; sie sind es, die das Kind, welches später 
zum Mann sich entwickelt, formen und bilden.“ 
3. Wichtigkeit der Schulbildung. 
Children’s Employment Report II, 1843, 5. 83. 
Die von Mr. Kennedy vernommenen Zeugen sagen aus: „Wenn ich 
Ihnen eine Namensliste unserer besten Arbeiter entwerfen sollte, so würden 
Sie finden, dass in 9 von 10 Fällen die Namen derjenigen darin enthalten 
sein würden, die am meisten Bildung besitzen, Ich kann mit Gewissheit 
behaupten, dass die gebildetsten Leute auch die praktischsten und besten 
Arbeiter werden, wie sie zugleich die nüchternsten und ausdauernd- 
sten. sind. 
„Gebildete Männer sind durchschnittlich viel bessere und lenksamere 
Arbeiter; der Ungebildete lässt sich zu allem beschwätzen; ein missver- 
gnügter Kerl ist im Stande, die ganze Bande aufzuwiegeln.“ Ich habe 
öfters mit verschiedenen Schotten über die Erziehung ihrer Kinder ge- 
sprochen — die Schotten zeichnen sich als Nation durch den höheren 
Grad ihrer Bildung aus — und sie haben mir oft geantwortet, -„lieber soll 
es ihnen an Fleisch mangeln, als an Bildung“. Im Allgemeinen wird 
man finden. dass ungebildete Eltern kein Gewicht auf die Bildung ihrer
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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