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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Anhang. Belegstellen.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

M. Frauen und Kinder in den Gewerben. 745 
und moralisch und religiös sind, oder ob sie zänkisch, gottlos, schamlos 
und dem Trunke ergeben sind.“ 
Mr. Waring sagt von der Aenderung, die bei den Bergleuten in South 
Sloucestershire und in dem Forest of Dean erzielt worden ist: 
„Durch die Bestrebungen jener grossen Reformatoren des Lebens 
und der Sitten, des berühmten Wesley und Whitf£ield, ward ein Werk be- 
gonnen, welches seitdem in stetem Fortschreiten begriffen ist, indem nicht 
aur ihre Schüler, sondern auch die von der Nationalkirche, von ihrem 
Beispiel angespornt und hingerissen, in ihre Fusstapfen traten. Für den- 
jenigen, der die Gegend vor vierzig Jahren kannte, und zu diesen gehöre 
ich selbst, ist es interessant, die Folgen dieser Thätigkeit zu sehen, wenn 
man den jetzigen Zustand mit dem damaligen vergleicht, wo Scandale an 
ler Tagesordnung waren und man in einer beständigen Furcht vor ge- 
waltthätigen Angriffen auf das Eigenthum und die allgemeine Sicherheit 
lebte. Man konnte damals durch einige der Dörfer und Weiler nicht 
reiten, ohne sich den Beschimpfungen der Knaben auszusetzen, die ohne 
jede Provocation Pferd und Reiter mit Steinen warfen. Die „Kingswood- 
Bergleute“, das war damals ein Ausdruck, der alles in sich schloss, was im 
Gegensatz zur Bildung, Ordnung und Religion stand. Jetzt haben die 
Leute dort vielleicht eben so anständige Manieren, als man überhaupt bei 
der Mehrzahl der Bewohner ländlicher Districte findef; die vielen Stätten 
der Andacht sind gut besucht, unter den Bergleuten befinden sich viele 
Mitglieder der verschiedenen religiösen Gemeinden. Jede öffentliche Ent- 
weihung des Sabbaths wird sehr ernstlich gerügt', sogar von Solchen, die 
sich nicht zum Glauben bekennen, die aber ehrbar und nüchtern in ihren 
Gewohnheiten sind. In Verbindung mit den meisten der parish-Kirchen 
sind schon seit langer Zeit Nationalschulen gegründet worden, und der 
von ihnen erzielte Fortschritt bei der heranwachsenden Generation steht 
im Verhältniss zu dem Umfang ihrer Bestrebungen.“ 
Drei freie Kirchen und damit in Verbindung stehende Schulen sind 
im Forest enstanden; in zwei bestimmten Orten sind es Wesleyaner und 
Independenten, welche durch ihren Einfluss vielen Nutzen stiften, während 
an der südwestlichen Grenze die Baptisten überwiegend sind und sogar 
„inige der wohlhabendsten Kohlenbergwerkbesitzer zu den’Ihrigen zählen. 
In Coleford, Clearwell und Bream sind Capellen und Schulen entstan- 
den. Die „English Bicknor-National-School“ wird von vielen Kindern aus 
dem Kohlendistriet bei Lydbrook und von Kindern aus den Zinnwerken 
in jenem Dorfe besucht. Zwei Kleinkinderschulen hängen damit zusammen. 
„Im Ganzen können die Nationalschulen in den Grenzen des Forest un- 
yefähr 1500 Kinder versorgen und in diesem Augenblick werden factisch 
angefähr 850 Kinder dort unterrichtet.“
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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