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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

R. Price, 
71 
„In dieser neuen (d. h. aus der französischen Revolution 
allmälig folgenden) Verfassung der Welt mag es noch Könige 
geben, aber sie werden nicht mehr Souveraine und allerhöchste 
Herren sein, keine Menschen, denen man solche Titel wie 
höchst geheiligte und höchst erhabene Majestät giebt. Es 
wird keine solche Profanation von Namen mehr geben, die 
Gott allein gehören und jetzt Sterblichen, die unseres Gleichen 
sind, beigelegt werden. Es wird Obrigkeiten geben, die be- 
stellt und bezahlt werden zur Aufrechterhaltung der Ordnung, 
aber sie werden nur als die ersten Diener des Volks und als 
verantwortlich betrachtet werden. Stehende Heere, diese 
Werkzeuge der Tyrannei, werden unbekannt sein, wenn auch 
das Volk im Gebrauch der Waffen behufs Zurückweisung 
barbarischer Einfälle eingeübt werden mag. — — Es wird 
noch Religion geben — aber keine Herren Bischöfe. — — 
Jedermann wird sich selbst seine Religion besorgen. — ist 
so die Regierung vereinfacht in ihren Zwecken, so wird sie 
weniger kostspielig und doch wirksamer sein. — — Es wird 
dann wenig mehr zu besorgen geben ausser der Verwaltung 
der Justiz und der Erhaltung des Friedens.“ 
Ein Freund und Zeitgenosse von Priestley war Richard 
Price, der bekannte politische Arithmetiker, dessen. begeisterte 
Wiederaufnahme der alten Ideen von Walpole und Anderen die 
Wiedereinführung des Staatsschulden - Tilgesystems nach den 
Regeln des Zinseszinses durch Pitt zur Folge hatte. Der viel- 
seitige Mann beschränkte sich aber nicht darauf, sich für seine 
mathematischen Berechnungen zu erwärmen und seinen nach 
der Formel wachsenden Tilgefonds wie ein persönliches Wesen 
zu lieben und zu feiern — auch er war Theologe und Philosoph. 
Er erkannte im Gegensatz zu Priestley die menschliche Willens- 
freiheit an, er bekämpfte die Anschauung, dass Recht und Un- 
recht ‚nur vom Nützlichkeitsbegriff abgeleitete Vorstellungen 
seien — kurz er setzte sich zu der materialistischen Welt- 
anschauung in theoretischen Gegensatz: allein das war ohne 
Erheblichkeit. In Bezug auf die politischen Prineipien und
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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