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Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892065975
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236173
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Volume count:
Bd. 5, Hälfte 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1894
Scope:
XIII, 358 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
  • Zweites Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrhundert
  • Drittes Kapitel. Entwicklung der individualistischen Gesellschaft
  • Viertes Kapitel. Erste Blüte individualistischen Geisteslebens
  • Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
  • Zweites Kapitel. Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution

Full text

274 Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. 
davon ab, wie sich der junge Kaiser zur religiösen Bewegung 
stellen werde. 
Karl war seit dem Jahre 1515 formell Herrscher der 
Niederlande; in Wahrheit blieb er, geistig ungemein langsam 
reifend, noch lange, auch körperlich schwach und zart, in den 
Händen seiner Ratgeber, namentlich des klugen Wallonen von 
Chièvres. Und diese Lage verbesserte sich für ihn keineswegs 
seit dem Tode seines Großvaters, des Königs Ferdinand von 
Aragon (28. Januar 1516). Jetzt galt es, Spanien zu ge— 
winnen; waren hierzu die niederländischen Herren die geeigneten 
Ratgeber? Karl gelangte erst spät nach Spanien; seine fremde 
Umgebung erregte sofort nationale Empfindlichkeiten; und ver— 
einzelte Spuren persönlicher Selbständigkeit Karls, die sich in 
absolutistischer Richtung bewegten, vermochten ihm die Liebe 
der neuen Unterthanen auch nicht zu gewinnen. Dazu kamen 
schon jetzt finanzielle Verlegenheiten; sie zwangen zu ungewohnter 
Anspannung der spanischen Steuerkraft. Gründe genug, um 
im Lande eine Unzufriedenheit hervorzurufen, die sich bald im 
Streben der Einzelkönigreiche Aragon, Catalonien und Valencia 
nach früherer Selbständigkeit und in einem hartnäckigen Auf— 
stande des dritten Standes, der Communeros, äußerte. So 
waren die Verhältnisse Spaniens keineswegs geklärt, als Karl 
im Frühjahr 1520 das Land verließ; die Communeros fochten 
weiter; erst später stellte sih der Adel auf Seite Karls; und 
es war ein besonderer Glücksfall, daß der Connetable Valesco 
die Aufständischen am 28. April 1521 bei Villalar gründlich 
zu Boden schlug. 
Aber auch dann blieb der Besitz Spaniens für Karl nicht 
dornenlos. Es mag davon abgesehen werden, daß die spanische 
Krone wenig eintrug, trotz der Eroberung der amerikanischen 
Boldländer. Vor allem bedeutete die Herrschaft über Spanien 
nebst Unteritalien, wie sie jetzt mit Burgund vereint war, eine 
dauernde Bedrohung und somit Gegnerschaft Frankreichs; und 
dieser Gesamtbesitz, wie er nun nochmals erweitert war durch 
den Erwerb der Kaiserkrone und die Verfügung über die öster— 
reichischen Herzogtumer und damit auch Mittelitalien um—
	        

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Citation recommendation

Deutsche Geschichte. Gaertner, 1894.
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