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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067714
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237124
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
XIV S., S. [399] - 873
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Türkenkriege u. spanischer Erbfolgekrieg; Osterreich europ. Großmacht. 535 
österreichischen Herrscher auch die sonstigen Lebensäußerungen 
dieser Verwaltung zu lähmen gesucht. 
In diesen Zusammenhang gehört es, wenn Ferdinand II. 
in Böhmen wie in Schlesien und Mähren die bisher den 
Ständen wie dem Herrscherhause geschworenen obersten Landes— 
beamten zu rein fürstlichen Beamten herabdrückte, in Böhmen 
und Mähren auch die ständische Kreisverwaltung in eine 
königliche umzuwandeln suchte, und endlich in Böhmen und in 
Ungarn Landesfinanzkammern einrichtete, welche wenigstens in 
Böhmen über die Verwaltung des königlichen Kammerguts 
und der Regalien hinaus in die ständische Finanzverwaltung 
eingriffen. Es waren Maßregeln, die sich in den Erb— 
landen unter anderen Formen und in anderen Zusammen— 
hängen wiederholten, ja wenigstens vereinzelt drang man hier 
sogar in die grundherrliche Verwaltung und Regierung der 
einzelnen Stände vor. Im ganzen aber trat als dauerndes 
Ergebnis vornehmlich seit dem Dreißigjährigen Kriege überall 
eine bedeutende Schwächung der ständischen Macht und eine 
stärkere Betonung des fürstlichen Absolutismus hervor. Und 
zur Steigerung dieser Bewegung trug seit den dreißiger Jahren 
langsam, stärker dann seit der Mitte des 17. Jahrhunderts 
auch eine Wendung in der Kriegsverfassung des Reiches bei, 
die schließlich von größter Bedeutung wurde. 
Nach der Einführung der Soldheere war es allmählich 
Sitte geworden, daß der Kriegsherr nur den Oberbefehlshaber 
der neu zu errichtenden Truppeneinheit, des Fähnleins oder 
Regiments, ernannte, dieser aber die Aufstellung aller An— 
gehörigen dieser Einheit einschließlich der Offiziere auf sich 
nahm, während früher der Kriegsherr wenigstens noch die 
Offiziere von sich aus gesammelt und ernannt hatte. Es war 
eine Anderung, die für den Kriegsherrn anscheinend bequem 
war, namentlich aber sich bald aus finanziellen Rücksichten 
aufdrängte. Sehr häufig hatte nämlich der Kriegsherr und 
hatten auch die Stände nicht die bereiten Mittel zur Anu—⸗ 
werbung der Truppen: da fanden sich denn reiche Banden— 
führer als Oberste eines künftigen, von ihnen zu werbenden
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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