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Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels

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Bibliographic data

fullscreen: Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895265185
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-241581
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
S. [415] - 800
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Das Problem
  • I. Kapitel. Die Theorie der internationalen Werte als heteronomes Prinzip in der klassischen Werttheorie
  • II. Kapitel. Die Auflösung der Theorie der internationalen Werte in das System der Nutzentheorie
  • III. Kapitel. Über das Problem der „angewandten" Theorie

Full text

— T60..— 
Tauschgewinne von dem Rentenfall des Monopols bzw. der be- 
schränkten Konkurrenz zu trennen, da es sich um graduelle Dif- 
ferenzen handelt, die einer materiellen Verschiedenheit gleich- 
kommen. 
Diese Differenzen bestehen darin, daß einmal die psychische 
Tatsache abnehmenden Nutzens bei dem sukzessiven Verbrauch 
von Teilmengen eines Gutes auf einen festen, gegebenen Vorrat 
solcher Teilmengen bezogen wird, wodurch: sich eine Rente des 
Käufers und Verkäufers bildet, das andere Mal die Produktions- 
bedingungen dieses Vorrates in Rechnung gestellt werden, und zwar 
in ihrer vollen empirischen Eigenart, d. h. mit allen Hemmungen, 
die eine ideale Verwirklichung der Produktion beeinträchtigen. 
Unter den hier als bekannt vorausgesetzten Rentenfällen, 
die Schumpeter in seiner Studie über das Rentenprinzip erörtert, 
ist dieser Fall der Hemmungen der Produktion, und zwar durch 
das Monopol und die beschränkte Konkurrenz der Produktions- 
faktoren der einzige, auf den der Begriff der Rente mit einer ge- 
wissen Berechtigung angewendet werden kann. 
Die Produktionsbedingungen sind hierbei derart, daß die 
Freiheit in der Kombination von Produktionsfaktoren in Hinsicht 
auf die Substitution bis zum Optimum durch das nur partielle 
Vorhandensein von Produktionsmittelmengen gestört ist. Die 
Störung kann eine so vollständige sein, daß jedes Quantum eines 
Produktionsfaktors nur einmal gegeben ist (der Marshallsche 
Fall einer ‚, Quasirente‘‘), sie kann aber auch nur relativ vollständig 
sein, indem eine regionale, d. i. geographische und qualitative 
(infolge der Differenzierung der Arbeitsverrichtungen) Gebunden- 
heit der Produktionsmittel eine natürliche oder künstliche Selten- 
heit derselben hervorruft. 
Die Folge eines solchen nur partiellen Vorkommens der 
Produktionsfaktoren ist, daß es eine allgemeine Grenzproduktivität 
der einen Konsummarkt beliefernden Produktionszweige bzw. 
der sie bildenden Produktionsfaktoren nicht gibt. Möglich sind 
nur Grenzproduktivitäten der jeweiligen partiellen Vorräte an 
Produktionsmitteln, von denen keine den Produktpreis zu erreichen 
braucht. 
Dies gilt in ganz besonderem Maße von der Arbeit. Hier 
klafft eine Lücke im System, durch die die Interdependenz der 
Preise unterbrochen wird!). Im Anschluß an den uns hier be- 
1) Vgl. Schumpeter, Das Wesen und der Hauptinhalt ., ., a.a. O. S. 349.
	        

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Kritischer Beitrag Zur Theorie Des Internationalen Handels. Fischer, 1926.
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