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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

64 — 
hervorzurufen. Aber auch ein solcher Aufschwung war oft 
nur vorübergehend. Mit jeder frischen Besiedlung im 
Westen, mit dem Bau jeder Eisenbahn, die als Pionier aus- 
geschickt wurde, entstanden neue vielseitige Beziehungen, 
die im allgemeinen den Wert des Bodens im Osten herab- 
drückten. Ein Landbesitz, der in der einen Generation 
noch einen stattlichen Wert repräsentiert hatte, mußte 
in der nächsten Generation oft schon verpfändet werden. 
x“ 
Die neue Aristokratie 
Die in städtischem Grundbesitz angelegten Vermögen 
aber wuchsen mit mathematischer Sicherheit und Stetigkeit. 
Der städtische Boden war nicht den enormen Schwan- 
kungen ausgesetzt, die den Wert des ländlichen Bodens 
so sehr beeinträchtigten. Alle Strömungen der Zeit be- 
günstigten den Aufstieg einer auf städtischen Boden- 
besitz gegründeten Aristokratie. Im Vergleich mit ihren 
jetzigen kolossalen Proportionen waren die Städte damals 
bloße Dörfer. Sie hatten einen Kern von vielleicht ein bis 
zwei Meilen Häusern, die von Feldern und Obstgärten, 
Wiesen und Brachland umgeben waren. Diese waren für 
eine unbedeutende Summe zu kaufen. Bei dem fortschrei- 
tenden Wachstum des Handels und der Bevölkerung, bei 
der sich ständig mehrenden Einwanderung mußte der Wert 
des Bodens jedes Jahr zunehmen. Es konnte gar nicht 
anders sein. 
Seit 1825 diskutierte man die Frage, ob die reichsten 
Grundbesitzer in New York, in Philadelphia, in Boston 
oder in Baltimore aufkommen würden. Eine Zeitlang 
marschierte Philadelphia in bezug auf Ausdehnung des 
Handels stark an der Spitze. Aber die Eröffnung des Erie- 
kanals entschied diese Frage sogleich. Mit einem Sprung 
erreichte New York den Rang der bedeutendsten Handels- 
stadt in den Vereinigten Staaten und schlug seine Kon- 
kurrenten vollständig aus dem Felde. Die Bodenpreise 
begannen verblüffend zu steigen. Die Sümpfe, die felsigen 
Brachfelder und das Land unter Wasser wurden in wenigen 
Jahren zu ergiebigen Geldquellen. Land, das zehn oder
	        

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Die Deutsche Volksversicherung. Druck und Verlag: Vaterländische Verlags- und Kunstanstalt, 1914.
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