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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 71 — 
lie Trapper, welche kamen, um Pelze zu verkaufen, aus- 
zuhorchen, und so hätte er große Kenntnisse über die 
Pelztiere gewonnen. Als Browne älter wurde, hätte er 
Astor lange, anstrengende Reisen zu den Indianerstämmen 
der Adirondacks und Canadas machen lassen, damit er 
von ihnen Pelze einhandle. 
Astors erste Laufbahn 
Astor brachte genug Geld zusammen, um sich 1786 in 
inem kleinen Laden der Waterstraße im Pelzhandel selbst- 
‚ständig machen zu können. Es ist nicht unangebracht, zu 
vermuten, daß er zu dieser Zeit, wie alle Pelzhändler da- 
mals, die gangbaren Methoden, die Indianer zu betrügen, 
mitmachte. Sicher ist, daß er es fertig brachte, ihre wert- 
vollsten Pelze für ein paar Rumflaschen, für allerlei Tand 
and Flitterkram zu bekommen. Von solchen Geschäfts- 
reisen zurückgekehrt, pflegte er große Mengen von Pelzen 
nach London zu verschiffen, wo sie mit großem Profit 
verkauft wurden. 
Seine Heirat mit Sarah Todd, einer Kusine von Henry 
Brevoort, brachte ihm eine gute Ehefrau, welche die 
glänzende Eigenschaft der Sparsamkeit besaß, und einen 
Zuwachs an Geldmitteln und wichtige Familienkonnexionen. 
Die neuen Geldmittel verwandte er auf die Erweiterung 
seines Geschäfts. Um 1794 war er eine Art Großkaufmann; 
Scharen von Trappern und Agenten plünderten auf seinen 
Befehl die Wildnis. In bestimmten Zeiträumen verschiffte 
er große Mengen Pelze nach Europa. Seine bescheidene, 
fast knickrige Lebensführung in einer Wohnung über 
seinem Laden war nicht dazu angetan, den Eindruck großer 
Reichtümer zu erwecken, Es war immer seine Gewohn- 
heit, die anderen über seine Gelder und seine Pläne zu 
täuschen. Als er aber 1800 nach dem Broadway, Ecke 
Veseystraße, zog, damals eine vornehme Gegend, mußte 
man ihn notwendigerweise für einen Mann von nicht un- 
bedeutenden Mitteln halten. Er war damals in der Tat, 
soweit sich das ermitteln läßt, eine viertel Million Dollar 
schwer — ein monumentales Vermögen für eine Zeit, wo
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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