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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 75 
Profitinteressen zuwiderliefen. Sie schmuggelte erstaun- 
liche Mengen Rumein. Der alte Trick der Händler, die In- 
dianer betrunken zu machen und sie dann um Pelze und 
Land zu beschwindeln, wurde von Astor zu ungeahnter 
Vollkommenheit ausgebildet. Wenn gesagt wird, Astor 
habe nichts davon gewußt, was seine Agenten taten, SO 1st 
das eine Bemäntelung, auf die einzugehen sich nicht 
verlohnt; er war ein Mann, der seine mannigfachen Ge- 
schäfte bis in die kleinsten Einzelheiten überwachte. Noch 
dazu wurde der Schnaps auf seinen direkten Befehl zu Schiff 
nach New Orleans befördert und von da aus den Mississippi 
hinauf nach St. Louis und anderen Grenzpunkten. Die 
grauenhaften Folgen dieses Handels und die folgenden 
Plünderungen wurden von zahlreichen Regierungsbeamten 
dargelegt. 
Oberst Snelling, der die Garnison von Detroit befehligte, 
schickte einen entrüsteten Protest an James Barbour, den 
Kriegsminister, vom 23. August 1825 datiert: „Wer den 
meisten Whisky hat, trägt gewöhnlich die meisten Pelze 
davon,‘ schreibt er, und fährt fort: „Die Umgebung 
der Geschäftshäuser, wo Whisky verkauft wird, bietet 
einen widerlichen Schauplatz der Betrunkenheit, Ausschwei- 
fung und Verkommenheit; das ist die Quelle aller unserer 
Schwierigkeiten und fast aller Mordtaten, die im Indianer- 
lande begangen werden... Für meine Familie habe ich 
zin Haus in drei Meilen Entfernung von der Stadt genom- 
men, und wenn ich hin oder her fahre, habe ich täglich Ge- 
legenheit, die Straße mit den Leibern von Männern, Frauen 
und Kindern in den letzten Stadien brutaler Betrunkenheit 
bedeckt zu sehen. Allerdings gibt es im Lande Gesetze, die 
den Verkauf von Whisky beschränken sollen, sie werden aber 
aicht befolgt . . .‘ Oberst Snelling fügt hinzu, „daß in jenem 
Jahre einem Agenten der Amerikanischen Pelz-Gesellschaft 
in Mackinac (die dort, wie wir gesehen haben, eines ihrer 
Hauptquartiere und das Monopol für die Gegend besaß) 
kontraktlich 3300 Gallonen Whisky und 2500 Gallonen 
Sprit ausgeliefert worden sind. Letzterer wurde von 
den Agenten bevorzugt, da er ‚nach Belieben gestreckt 
werden konnte‘“. Oberst Snelling schließt: „Ich möchte
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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