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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

Alles, was auf geschäftlichem Gebiete Profit abwarf, 
ob es Betrug, Raub oder Meuchelmord war, wurde durch 
irgendeinen Sophismus gerechtfertigt. Astor reizte nicht 
zum Trunk, verwüstete keine Dörfer und veranlaßte keine 
Metzeleien, weil er daran Vergnügen fand. Vielleicht — 
um das Beste anzunehmen — wäre es ihm lieber gewesen, 
wenn er es hätte vermeiden können. Aber das gehörte 
mit zu den unumgänglichen Notwendigkeiten des Ge- 
schäftsbetriebes, weil eben humane und ethische Erwägungen 
mit der eifrigen Jagd nach Reichtümern nicht vereinbar 
waren. 
In der Wildheit des Westens konnte Astor durch seine 
Agenten Indianer betrunken machen, berauben und er- 
schlagen — ungestraft. Da er dort tatsächlich die regie- 
rende Körperschaft bildete und nicht zu fürchten brauchte, 
gehindert zu werden, konnte er in der willkürlichsten und 
gewalttätigsten Weise vorgehen. Im Osten dagegen, wo 
es so etwas wie Gesetze gab, mußte er zu Methoden 
greifen, die nicht offen das Mal der Brutalität trugen. 
Er mußte ein heimtückischer Ränkespinner werden, der 
statt durch bewaffnete Macht durch schneidige Rechts- 
anwälte vorging. Daher machte er in seinen Operationen 
im Osten den Schwindel zu einer Wissenschaft und brauchte 
jedwedes Instrument des Betruges, das ihm zu Gebot 
stand. Das Ergebnis war genau das gleiche wie im Westen, 
nur daß die Folgen nicht so offen vor aller Augen lagen 
und sein Vorgehen nicht so leicht zu durchschauen war. 
Im Westen ging der Tod Schritt für Schritt neben Astors 
sich häufenden Reichtümern her; im Osten war es ebenso: 
nur war im Gegensatz zum Pelzlande hier der Tod von 
jener langsamen, lauernden Art, die aus Mangel, Elend, 
Krankheit und Siechtum entspringt. 
Astors Geriebenheit zeigte sich niemals besser als durch 
die Art, wie er sich in den Besitz einer unermeßlichen 
Länderei in der Grafschaft Putnam (im Staat New York) 
setzte. Während der Revolution war ein 51 012 Morgen 
großes Areal, das Roger Morris und seine Frau, die zur 
Partei der Torys gehörten, innehatten, vom Staat New 
York konfisziert worden. Dieses Land war ein Teil des Be-
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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