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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

schieden, seine Ansprüche seien rechtsgültig. Im Jahre 
1827 verstand die gesetzgebende Körperschaft sich zu einem 
Kompromiß, obgleich die öffentliche Meinung noch genau 
so empört war wie vorher: der Staat gab Astor für die Auf- 
gabe seiner Ansprüche 500000 Dollar in einer fünfprozentigen 
Staatsanleihe, die eigens zu diesem Zwecke aufgenommen 
wurde. Die verschiedenen gesetzgebenden Körperschaften 
des Staates New York waren Herde der Korruption; die 
von 1827 war es besonders. So wurde also das ganze Volk 
besteuert, damit man zu exorbitantem Preise einem Manne 
Ansprüche ‚ abkaufen konnte, die er durch Schiebungen 
bekommen hatte, und damit er Kapital und Zinsen wieder 
zum Ankauf von Grund und Boden in der Stadt New York 
verwenden konnte! 
Während Astor sich in Wisconsin, Missouri, Jowa und 
anderen Teilen des Westens der Reihe nach in den Besitz 
großer Areale setzte und vom dritten Teil des Putnam- 
Landes seinen Zoll erhob, konzentrierte er den Schwer- 
punkt seiner Terrainspekulationen auf die Stadt New 
York. Um fortwährend in dem Maße wie er kaufen zu kön- 
nen, bedurfte es eines ständigen Einkommens. Dieses Ein- 
kommen schöpfte er, wie wir gesehen haben, aus seinen 
Praktiken beim Pelzhandel und aus seinen Reederunter- 
nehmungen. Aber damit sind die Mittel, durch die er ein 
hervorstechender Großgrundbesitzer wurde, noch nicht 
erschöpft. Ein weiteres war das Bankprivileg, das das Ge- 
setz so gestaltet hatte, daß seine Inhaber damit die Reich- 
tümer, die von der arbeitenden und ackerbauenden Klasse 
geschaffen wurden, aufsaugen und die schaffenden Stände 
mit entsetzlichen Opfern belasten konnten. Und vor allem 
machte Astor in Gemeinschaft mit seiner ganzen Klasse 
den vorteilhaftesten Gebrauch vom Gesetz, indem er es 
entweder verletzte oder gegen andere anwandte. . 
Liest man die oberflächlichen Darstellungen von Schrei- 
bern, die einer Zeit, die den Reichtum anbetet, geben, was 
sie lesen will, und nicht, was sie wissen müßte, so erscheint 
er im Lichte eines braven, die Gesetze achtenden Mannes, 
der durch seine Geschicklichkeit in ehrlichen Unternehmun- 
gen viel Geld verdiente. Sieht man aber tiefer zu, so er-
	        

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Om Kredit Och Vexlar. Edlund, 1880.
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