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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

bekommt er von der Bank der Ratsherren das Anrecht auf 
einen Teil dieser oder jener alten Landstraße auf Man- 
hattan, welche die Stadt aufschließt; wieder und wieder 
bekommt er Rechte auf Land unter Wasser. Er geht die 
Bank der Ratsherren immerfort um dieses oder jenes Privi- 
leg an und bekommt es fast immer. Keine Besitzung und 
keine Geldsumme ist für seine Klaue zu klein. Im Jahre 
1832, als die achte Avenue zwischen der 13. und der 
23. Straße planiert wird und die weggeschaffte Erde von 
der Stadt an einen Unternehmer für 3000 Dollar verkauft 
wird, petitionieren Astor, Stephan D. Beekman und Jacob 
Taylor um Überlassung eines Teiles von dem Gelde, das 
aus der Erde gegenüber ihren Grundstücken erzielt worden 
war. Das betrachtete man als einen so niedrigen Übervor- 
teilungsversuch, daß die Ratsherren es eine „unvernünftige 
Eingabe“ nennen und sich weigern, ihr Folge zu geben. Im 
Jahre 1834 billigen ihm die Ratsherren einen Teil der alten 
Hurlgate-Landstraße zu und Rhinelander einen Teil der 
Southampton-Landstraße. Kein Jahr vergeht, ohne daß er 
zin paar neue Rechte und Privilegien von der Stadtregierung 
erhält. Auf sein Ansuchen werden die und die Straßen 
planiert und reguliert; die Regulierung anderer Straßen, 
die nicht in seinem Interesse liegt, wird aufgeschoben. 
Es muß aber erwähnt werden, daß die Leute, die man so 
mit Wohltaten überhäufte, von Gesetzes wegen noch andere 
Vorteile genossen. Für städtischen Grund und Boden, den 
sie gekauft hatten, konnten sie mit bequemen Fristen zahlen; 
nicht selten mußte die Stadt schließlich klagen, um Bezah- 
lung zu erlangen. Aber die Mieter dieser Großgrundbesitzer 
mußten ihren Zins auf den Tag zahlen, wo er fällig war — 
sie durften nicht mehr als drei Tage im Rückstand bleiben, 
ohne Exmission gewärtigen zu müssen. Das war aber nicht 
der ganze Unterschied. Für den Grund und Boden, den 
sie auf schwindelhafte Weise von der Stadt erhalten hatten 
und den sie sich weiter noch auffüllen, regulieren, planieren 
oder sonstwie auf Kosten der ganzen Gemeinde verbessern 
ließen, weigerten sich die Grundbesitzer, pünktlich Steuern 
zu bezahlen, Was war die Folge? „Einige unserer wohl- 
habendsten Bürger,“ berichtet der Revisor 1831, „haben
	        

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Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
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