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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

der Geldausgabe in ihren Händen konzentrieren konnten, 
waren sogleich mit außerordentlicher Macht bekleidet. 
Diese Macht war ein mächtiges Werkzeug dazu, das von 
den Vielen Produzierte in die Hände einer kleinen exklusiven 
Clique hinüberzuspielen. 
Der Teil der Händler, Gewerbetreibenden und Grundbe- 
sitzer, der von diesen Privilegien ausgeschlossen war, war dem 
anderen Teil auf Gnade und Ungnade überliefert. Die Banken 
konnten jederzeit unter diesem oder jenem Vorwand der letz- 
teren Klasse den Kredit oder Zahlungserleichterungen ver- 
weigern oder ihre Opfer in anderer, ebenso vernichtender 
Weise quälen. Da das Geschäft in großem Maße gegen 
Erwartung der Bezahlung, mit anderen Worten auf Kredit, 
betrieben wurde, wie es noch jetzt ist, so war dies ein 
schwerer, oft erdrückender Schlag gegen den Unter- 
nehmer, der in Verlegenheit war. Die Banken waren tat- 
zächlich von Gesetzes wegen mit der Macht ausgestattet, 
jeden Einzelnen und jede Gruppe von Individuen zu rui- 
nieren oder zu bereichern. Da die Banken damals von 
Männern gegründet und innegehabt wurden, die selbst 
Händler oder Grundbesitzer waren, so wurde diese Macht 
rücksichtslos gegen die Konkurrenten ausgeübt. Mit der 
Gewalt des Gesetzes ausgestattet, setzten die Banken die 
Handelswelt in Schrecken, gediehen auf Kosten der In- 
dustrie, brachten andere in Unglück und Ruin und be- 
herrschten die Politik und die Wahlen. Die Bankleute liehen 
einander Geld zu lächerlich geringen Zinsen. Für Dar- 
lehen an alle andern aber verlangten sie äußerst hohe Zinsen, 
die in Zeiten kommerzieller Krisen den Schuldnern das 
Genick brachen. Offiziell waren die Banken auf eine ge- 
wisse Zinshöhe beschränkt, durch verschiedene Spitzfindig- 
keiten aber umgingen sie diese Bestimmungen mit Leichtig- 
keit und verlangten Wucherzinsen. 
Die Banken und ihre Macht 
Das waren aber bei weitem nicht ihre schlimmsten Züge. 
Das unschuldigste von ihren großen Privilegien war das, 
daß sie Hasard spielen konnten mit dem Gelde, das ihnen
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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